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	<title>Forstcast - Waldwissen zum Hören</title>
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	<description>Die kleine Portion Waldwissen für unterwegs</description>
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		<title>Forstcast - Waldwissen zum Hören</title>
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	<itunes:subtitle>Aktuelles Wissen aus Wald und Forstwirtschaft für Waldfreunde und Waldexperten zum Hören, Herunterladen und Abonnieren</itunes:subtitle>
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		<title>Achtbeinige Blutsauger – was man über Zecken wissen sollte</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion forstcast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So manch einer hat sie schon von seinem Waldspaziergang mit nach Hause gebracht: Zecken. Aber die kleinen Blutsauger gibt es nicht nur im Wald. Sie tummeln sich auch in Gärten und Parks. Damit sind sie nicht nur für Förster und &#8230; <a href="http://forstcast.waldradio.de/zecken/1630">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1631" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-1631" title="Zecken" src="http://forstcast.waldradio.de/wp-content/uploads/2012/05/Teaser.jpg" alt="" width="300" height="220" /><p class="wp-caption-text">Zecken lauern nicht nur im Wald, auch von Grashalmen und lassen sich gerne im Vorbeigehen abstreifen (Foto: T. Bresson, wikipedia).</p></div>
<p>So manch einer hat sie schon von seinem Waldspaziergang mit nach Hause gebracht: Zecken. Aber die kleinen Blutsauger gibt es nicht nur im Wald. Sie tummeln sich auch in Gärten und Parks. Damit sind sie nicht nur für Förster und Waldspaziergänger ein Thema, sondern für jeden, der sich gerne in der Natur aufhält. Und Vorsicht ist geboten, denn die Achtbeiner können mit ihrem Stich gefährliche Krankheiten übertragen.<span id="more-1630"></span></p>
<p>Sie lauern auf Büschen und Grashalmen, warten geduldig bis Mensch oder Tier vorbei kommen, und lassen sich dann im Vorbeigehen abstreifen. Und schon haben wir uns eine Zecke eingefangen. Allerdings dauert es oft einige Zeit, bis die abgestreifte Zecke auch tatsächlich zusticht. Meist wandert sie erst über den Körper ihres potentiellen Opfers, um eine geeignete Einstichstelle zu finden. Das sind vor allem Körperpartien, an denen die Haut dünn ist, also etwa die Kniekehle, die Achselhöhle oder die Leistengegend. Diese Stellen sollten nach einem Aufenthalt in der Natur besonders gründlich abgesucht werden. Wie man eine Zecke richtig entfernt, welche Krankheiten sie übertragen kann und wie man sich am besten vor einem Zeckenstich schützt, erklärt uns Peter Tretter. Er ist Fachberater für Arbeitssicherheit der Bayerischen Forstverwaltung.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Bayerische Forstverwaltung" href="http://www.forst.bayern.de/" target="_blank">Bayerische Forstverwaltung</a> &#8211; <a title="Wald und Gesundheit" href="http://www.forst.bayern.de/waldfunktionen/erholung/index.php" target="_blank">Wald und Gesundheit</a></li>
<li><a title="www.waldwissen.net" href="http://www.waldwissen.net/" target="_blank">www.waldwissen.net</a> &#8211; <a title="Zecken auf dem Vormarsch" href="http://www.waldwissen.net/fokus/wissen/wsl_zecken_vormarsch/index_DE" target="_blank">Zecken auf dem Vormarsch</a></li>
<li><a title="Landwirtschaftliche Sozialversicherung" href="http://www.lsv.de/" target="_blank">Landwirtschaftliche Sozialversicherung</a> &#8211; <a title="Zecken - der richtige Schutz" href="http://www.lsv.de/lsv_all_neu/presse/broschueren/gartenbau/zecken_gb.pdf " target="_blank">Zecken &#8211; der richtige Schutz</a> (PDF, 140 KB)</li>
</ul>
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So manch einer hat sie schon von seinem Waldspaziergang mit nach Hause gebracht: Zecken. Aber die kleinen Blutsauger [...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Zecken lauern nicht nur im Wald, auch von Grashalmen und lassen sich gerne im Vorbeigehen abstreifen (Foto: T. Bresson, wikipedia).
So manch einer hat sie schon von seinem Waldspaziergang mit nach Hause gebracht: Zecken. Aber die kleinen Blutsauger gibt es nicht nur im Wald. Sie tummeln sich auch in Gärten und Parks. Damit sind sie nicht nur für Förster und Waldspaziergänger ein Thema, sondern für jeden, der sich gerne in der Natur aufhält. Und Vorsicht ist geboten, denn die Achtbeiner können mit ihrem Stich gefährliche Krankheiten übertragen.
Sie lauern auf Büschen und Grashalmen, warten geduldig bis Mensch oder Tier vorbei kommen, und lassen sich dann im Vorbeigehen abstreifen. Und schon haben wir uns eine Zecke eingefangen. Allerdings dauert es oft einige Zeit, bis die abgestreifte Zecke auch tatsächlich zusticht. Meist wandert sie erst über den Körper ihres potentiellen Opfers, um eine geeignete Einstichstelle zu finden. Das sind vor allem Körperpartien, an denen die Haut dünn ist, also etwa die Kniekehle, die Achselhöhle oder die Leistengegend. Diese Stellen sollten nach einem Aufenthalt in der Natur besonders gründlich abgesucht werden. Wie man eine Zecke richtig entfernt, welche Krankheiten sie übertragen kann und wie man sich am besten vor einem Zeckenstich schützt, erklärt uns Peter Tretter. Er ist Fachberater für Arbeitssicherheit der Bayerischen Forstverwaltung.
Links:

Bayerische Forstverwaltung &#8211; Wald und Gesundheit
www.waldwissen.net &#8211; Zecken auf dem Vormarsch
Landwirtschaftliche Sozialversicherung &#8211; Zecken &#8211; der richtige Schutz (PDF, 140 KB)
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		<itunes:author>Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft</itunes:author>
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		<title>Maikäfer flieg – oder besser nicht</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion forstcast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Video: Schau dir dieses Video auf der Seite des Artikels an)
Fotos: C. Reichert (LWF), H. Bußler (LWF), J. K. Löckener (wikipedia), B. Kimmel (wikipedia)
Doch die Käfer, kritze, kratze! Kommen schnell aus der Matratze – so beginnt Onkel Fritzens leidvolle Erfahrung &#8230; <a href="http://forstcast.waldradio.de/maikaefer/1595">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(Video: Schau dir dieses Video auf der Seite des Artikels an)</em></p>
<h6>Fotos: C. Reichert (LWF), H. Bußler (LWF), J. K. Löckener (wikipedia), B. Kimmel (wikipedia)</h6>
<p><em>Doch die Käfer, kritze, kratze! Kommen schnell aus der Matratze</em> – so beginnt Onkel Fritzens leidvolle Erfahrung mit den Maikäfern, die ihm Max und Moritz eingebrockt haben. Die recht großen, braunen Käfer sind uns schon von klein auf ein Begriff und jeder von uns würde so ein Tierchen erkennen, wenn es ihm in der Natur begegnet. Auffällig ist allerdings, dass es nicht immer Maikäfer zu sehen gibt. Viele glauben sogar, das Insekt wäre bei uns selten geworden. Dem ist aber nicht so.<span id="more-1595"></span></p>
<p>Der Maikäfer hat seinen Namen von dem Monat, in dem er am häufigsten zu sehen ist. Allerdings gibt es nicht jedes Jahr im Frühjahr Maikäfer – zumindest nicht immer gleich viele. Das liegt daran, dass die Käfer einen drei- bis vierjährigen Entwicklungszyklus durchlaufen. Den Großteil ihres Lebens verbringen sie als sogenannte Engerlinge im Boden. Erst im vierten, und mit der Klimaerwärmung auch immer häufiger schon im dritten Jahr, schlüpfen die Käfer und fliegen aus. Daher findet alle vier Jahre ein sogenanntes Flugjahr statt. Auch 2012 ist es vielerorts in Bayern wieder so weit. Nach dem Ausflug haben die Maikäfer erst mal nur eines im Sinn: Fressen. Daher kann es in solchen Flugjahren zu erheblichen Schäden am Wald durch den Laubfraß der Krabbler kommen. Aber das ist nicht das einzige Problem, das die Käfer dem Wald bereiten. Denn schon als Engerlinge befressen sie die Wurzeln der Waldbäume – vor allem der jungen. Gegen den Feldmaikäfer kann man einen natürlichen Feind, einen Pilz, gut einsetzen. Beim Waldmaikäfer dagegen ist dieser nicht so leicht anwendbar. Wie genau das mit den Maikäfern ist, erklärt uns Manuela Wolf von der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Waldmaikäfer - erstmalig auch an Fichte" href="http://www.lwf.bayern.de/waldbewirtschaftung/waldschutz/aktuell/2009/36682/index.php" target="_blank">LWF &#8211; Waldmaikäfer &#8211; erstmalig auch an Fichte</a></li>
<li><a title="www.waldwissen.net" href="http://www.waldwissen.net/" target="_blank">www.waldwissen.net</a> &#8211; <a title="Maikäfer, Engerlinge und Verwandte" href="http://www.waldwissen.net/waldwirtschaft/schaden/insekten/lwf_maikaefer_engerling/index_DE" target="_blank">Maikäfer, Engerlinge und Verwandte</a></li>
<li><a title="www.waldwissen.net" href="http://www.waldwissen.net/" target="_blank">www.waldwissen.net</a> &#8211; <a title="Großes Maikäfer-Massenauftreten" href="http://www.waldwissen.net/waldwirtschaft/schaden/insekten/lwf_maikaefer_masse/index_DE" target="_blank">Großes Maikäfer-Massenauftreten</a></li>
<li><a title="wikipedia - Maikäfer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maik%C3%A4fer" target="_blank">wikipedia &#8211; Maikäfer</a></li>
</ul>
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		<itunes:subtitle>(Video: Schau dir dieses Video auf der Seite des Artikels an)
Fotos: C. Reichert (LWF), H. Bußler (LWF), J. K. Löckener (wikipedia), B. Kimmel (wikipedia)
Doch die Käfer, kritze, kratze! Kommen schnell aus der Matratze – so beginnt Onkel Fritzens le[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>(Video: Schau dir dieses Video auf der Seite des Artikels an)
Fotos: C. Reichert (LWF), H. Bußler (LWF), J. K. Löckener (wikipedia), B. Kimmel (wikipedia)
Doch die Käfer, kritze, kratze! Kommen schnell aus der Matratze – so beginnt Onkel Fritzens leidvolle Erfahrung mit den Maikäfern, die ihm Max und Moritz eingebrockt haben. Die recht großen, braunen Käfer sind uns schon von klein auf ein Begriff und jeder von uns würde so ein Tierchen erkennen, wenn es ihm in der Natur begegnet. Auffällig ist allerdings, dass es nicht immer Maikäfer zu sehen gibt. Viele glauben sogar, das Insekt wäre bei uns selten geworden. Dem ist aber nicht so.
Der Maikäfer hat seinen Namen von dem Monat, in dem er am häufigsten zu sehen ist. Allerdings gibt es nicht jedes Jahr im Frühjahr Maikäfer – zumindest nicht immer gleich viele. Das liegt daran, dass die Käfer einen drei- bis vierjährigen Entwicklungszyklus durchlaufen. Den Großteil ihres Lebens verbringen sie als sogenannte Engerlinge im Boden. Erst im vierten, und mit der Klimaerwärmung auch immer häufiger schon im dritten Jahr, schlüpfen die Käfer und fliegen aus. Daher findet alle vier Jahre ein sogenanntes Flugjahr statt. Auch 2012 ist es vielerorts in Bayern wieder so weit. Nach dem Ausflug haben die Maikäfer erst mal nur eines im Sinn: Fressen. Daher kann es in solchen Flugjahren zu erheblichen Schäden am Wald durch den Laubfraß der Krabbler kommen. Aber das ist nicht das einzige Problem, das die Käfer dem Wald bereiten. Denn schon als Engerlinge befressen sie die Wurzeln der Waldbäume – vor allem der jungen. Gegen den Feldmaikäfer kann man einen natürlichen Feind, einen Pilz, gut einsetzen. Beim Waldmaikäfer dagegen ist dieser nicht so leicht anwendbar. Wie genau das mit den Maikäfern ist, erklärt uns Manuela Wolf von der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft.
Links:

LWF &#8211; Waldmaikäfer &#8211; erstmalig auch an Fichte
www.waldwissen.net &#8211; Maikäfer, Engerlinge und Verwandte
www.waldwissen.net &#8211; Großes Maikäfer-Massenauftreten
wikipedia &#8211; Maikäfer
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		<itunes:author>Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft</itunes:author>
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		<title>Borkenkäfer unter Beobachtung</title>
		<link>http://forstcast.waldradio.de/borkenkaefer-monitoring/1547</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 08:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion forstcast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Video: Schau dir dieses Video auf der Seite des Artikels an)
Vielen Waldbesitzern und Förstern wird es etwas mulmig, wenn sie an die Borkenkäfer denken. Das liegt daran, dass Kupferstecher und Buchdrucker in den vergangenen Jahren immer wieder für mehr oder &#8230; <a href="http://forstcast.waldradio.de/borkenkaefer-monitoring/1547">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Video: Schau dir dieses Video auf der Seite des Artikels an)</p>
<p>Vielen Waldbesitzern und Förstern wird es etwas mulmig, wenn sie an die Borkenkäfer denken. Das liegt daran, dass Kupferstecher und Buchdrucker in den vergangenen Jahren immer wieder für mehr oder weniger große Schäden in Bayerns Fichtenwäldern gesorgt haben. Vor allem Massenvermehrungen der Krabbler sind den Waldbewirtschaftern ein Graus. Vermeiden lassen sich diesen zwar nicht, aber mit Hilfe des Monitoringsystems lassen sich Kalamitäten früher erkennen und wir können somit auch schneller und effektiver darauf reagieren.<span id="more-1547"></span></p>
<p>Seit dem Frühjahr 2004 ist das Borkenkäfermonitoring der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) eingerichtet. Neben den etwa 300 Lockstofffallen sind auch sogenannte Bruthölzer an verschiedenen Standorten in Bayern im Einsatz. Die Fallen werden von den jeweiligen Revierförstern wöchentlich geleert und die Fangzahlen in eine Datenbank eingespeist. Zusätzlich geben die Kontrolleure eine regionale Einschätzung der Lage ab. Die Ergebnisse sind für jedermann einsehbar und können unter <a title="www.borkenkaefer.org" href="http://www.borkenkaefer.org/" target="_blank">www.borkenkaefer.org</a> in Form von Schwärmkurven und einer Karte abgerufen werden. Für die zentrale Koordination des Borkenkäfermonitorings ist Julia Zeitler, Mitarbeiterin der Abteilung Waldschutz an der LWF, zuständig.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a title="www.borkenkaefer.org" href="http://www.borkenkaefer.org/" target="_blank">www.borkenkaefer.org</a></li>
<li>LWF aktuell 82: <a title="Borkenkäfern auf der Spur" href="http://www.lwf.bayern.de/waldbewirtschaftung/waldschutz/aktuell/2011/41705/index.php" target="_blank">Borkenkäfer-Monitoring: Buchdruckern und Kupferstechern auf der Spur</a></li>
<li><a title="waldwissen.net" href="http://www.waldwissen.net/" target="_blank">waldwissen.net</a> &#8211; <a title="Dossier Borkenkäfer" href="http://www.waldwissen.net/fokus/dossiers/fva_dossier_borkenkaefer/index_DE" target="_blank">Dossier Borkenkäfer</a></li>
</ul>
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Vielen Waldbesitzern und Förstern wird es etwas mulmig, wenn sie an die Borkenkäfer denken. Das liegt daran, dass Kupferstecher und Buchdrucker in den vergangenen Jahren immer wieder für [...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>(Video: Schau dir dieses Video auf der Seite des Artikels an)
Vielen Waldbesitzern und Förstern wird es etwas mulmig, wenn sie an die Borkenkäfer denken. Das liegt daran, dass Kupferstecher und Buchdrucker in den vergangenen Jahren immer wieder für mehr oder weniger große Schäden in Bayerns Fichtenwäldern gesorgt haben. Vor allem Massenvermehrungen der Krabbler sind den Waldbewirtschaftern ein Graus. Vermeiden lassen sich diesen zwar nicht, aber mit Hilfe des Monitoringsystems lassen sich Kalamitäten früher erkennen und wir können somit auch schneller und effektiver darauf reagieren.
Seit dem Frühjahr 2004 ist das Borkenkäfermonitoring der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) eingerichtet. Neben den etwa 300 Lockstofffallen sind auch sogenannte Bruthölzer an verschiedenen Standorten in Bayern im Einsatz. Die Fallen werden von den jeweiligen Revierförstern wöchentlich geleert und die Fangzahlen in eine Datenbank eingespeist. Zusätzlich geben die Kontrolleure eine regionale Einschätzung der Lage ab. Die Ergebnisse sind für jedermann einsehbar und können unter www.borkenkaefer.org in Form von Schwärmkurven und einer Karte abgerufen werden. Für die zentrale Koordination des Borkenkäfermonitorings ist Julia Zeitler, Mitarbeiterin der Abteilung Waldschutz an der LWF, zuständig.
Links:

www.borkenkaefer.org
LWF aktuell 82: Borkenkäfer-Monitoring: Buchdruckern und Kupferstechern auf der Spur
waldwissen.net &#8211; Dossier Borkenkäfer
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		<itunes:author>Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft</itunes:author>
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		<item>
		<title>Willkommen bei Forstcast.net!</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 12:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Podcast-Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle A-Z]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen bei Forstcast.net!
Forstcast ist Waldwissen zum Hören für Waldfreunde und Waldexperten!
Hier können Sie aktuelle Podcasts zu Wald und Forstwirtschaft anhören und abonnieren.
Beim European Podcast Award 2011 waren 2.000 Podcasts aus zehn Ländern in verschiedenen Kategorien nominiert. Forstcast.net hat an diesem Wettbewerb teilgenommen und &#8230; <a href="http://forstcast.waldradio.de/1043/1043">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Willkommen bei Forstcast.net!</h1>
<p>Forstcast ist <strong>Waldwissen zum Hören </strong>für Waldfreunde und Waldexperten!<br />
Hier können Sie aktuelle <strong>Podcasts</strong> zu Wald und Forstwirtschaft anhören und abonnieren<strong></strong>.</p>
<p><a href="http://www.european-podcast-award.eu/de/start/vote-and-win/personality/type/player/nc/1/uid/2478/podid/2478.html"><img class="alignright" title="Logo des european-podcast-award" src="http://blog.european-podcast-award.eu/images/EPA_Logo.png" alt="" width="212" height="95" /></a>Beim <a title="European Podcast Award" href="http://www.european-podcast-award.eu/" target="_blank">European Podcast Award 2011</a> waren 2.000 Podcasts aus zehn Ländern in verschiedenen Kategorien nominiert. Forstcast.net hat an diesem Wettbewerb teilgenommen und konnte in der Kategorie „Non Profit“ den <strong>dritten Platz</strong> belegen. Kein schlechtes Ergebnis, wie wir meinen.</p>
<p>Wir danken allen unseren Hörern, die für uns abgestimmt haben, ganz herzlich und wünschen weiterhin viel Vergnügen mit forstcast.net.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fremdländer im Klimawandel – die Roteiche</title>
		<link>http://forstcast.waldradio.de/roteiche-fremdlaender-klimawandel/1533</link>
		<comments>http://forstcast.waldradio.de/roteiche-fremdlaender-klimawandel/1533#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 08:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion forstcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle A-Z]]></category>
		<category><![CDATA[Forsttechnik und Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Wald als Lebensraum]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbau]]></category>
		<category><![CDATA[Baumarten]]></category>
		<category><![CDATA[Baumarteneignung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Neophyt]]></category>
		<category><![CDATA[Quercus]]></category>
		<category><![CDATA[Roteiche]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Waldumbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Klimawandel wird es bei uns einerseits wärmer werden, andererseits werden sich die Niederschläge verschieben. Ein Umschwung, mit dem nicht alle unsere Baumarten klar kommen können. So wird der bisherige „Brotbaum“ der bayerischen Forstwirtschaft, die Fichte, vielerorts auf massive Probleme &#8230; <a href="http://forstcast.waldradio.de/roteiche-fremdlaender-klimawandel/1533">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1534" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class=" wp-image-1534" title="Roteiche" src="http://forstcast.waldradio.de/wp-content/uploads/2012/03/Teaser.jpg" alt="" width="300" height="220" /><p class="wp-caption-text">An den Blättern und Früchten lässt sich die Roteiche gut von den bei uns heimischen Eichenarten unterscheiden (Foto: Lynk media, wikipedia).</p></div>
<p>Im Klimawandel wird es bei uns einerseits wärmer werden, andererseits werden sich die Niederschläge verschieben. Ein Umschwung, mit dem nicht alle unsere Baumarten klar kommen können. So wird der bisherige „Brotbaum“ der bayerischen Forstwirtschaft, die Fichte, vielerorts auf massive Probleme stoßen. Es ist also allerhöchste Zeit, nach möglichen, an das veränderte Klima angepassten Alternativen, Ausschau zu halten. Eine davon könnte die Roteiche sein – oder doch nicht?<span id="more-1533"></span></p>
<p>Sie ist ein Fremdländer und stammt ursprünglich aus Nordamerika: die Roteiche (<em>Quercus rubra</em>). Allerdings ist sie schon vor sehr langer Zeit zu uns eingewandert, vor über 400 Jahren. Sie ist unseren heimischen Eichenarten nicht unähnlich, hat aber spitz auslaufende Blätter und eine buchenähnliche Rinde. Überzeugend ist ihr Zuwachs: Sie wächst um einiges schneller als die ansässigen Arten Traubeneiche (<em>Quercus paetrea</em>) und Stieleiche (<em>Quercus robur</em>). Aber einen Nachteil hat das Holz der Roteiche in der Verwendung – es ist für Fässer ungeeignet. Auch hinsichtlich des Klimawandels könnte die Roteiche eine Rolle spielen. Genaueres darüber weiß Dr. Manfred Schölch. Er ist Professor für Waldbau und Waldwachstum an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a title="LWF - Traubeneiche" href="http://www.lwf.bayern.de/wald-baumarten/eiche/traubeneiche/index.php" target="_blank">LWF &#8211; Traubeneiche</a></li>
<li><a title="waldwissen.net" href="http://www.waldwissen.net/" target="_blank">waldwissen.net</a> &#8211; <a title="Das Wachstum von Eichen und Roteichen" href="http://www.waldwissen.net/waldwirtschaft/waldbau/wachstum/fva_roteiche/index_DE" target="_blank">Das Wachstum von Eichen und Roteichen</a></li>
<li><a title="wikipedia - Roteiche" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roteiche" target="_blank">wikipedia &#8211; Roteiche</a></li>
</ul>
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		<itunes:subtitle>An den Blättern und Früchten lässt sich die Roteiche gut von den bei uns heimischen Eichenarten unterscheiden (Foto: Lynk media, wikipedia).
Im Klimawandel wird es bei uns einerseits wärmer werden, andererseits werden sich die Niederschläge verschie[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>An den Blättern und Früchten lässt sich die Roteiche gut von den bei uns heimischen Eichenarten unterscheiden (Foto: Lynk media, wikipedia).
Im Klimawandel wird es bei uns einerseits wärmer werden, andererseits werden sich die Niederschläge verschieben. Ein Umschwung, mit dem nicht alle unsere Baumarten klar kommen können. So wird der bisherige „Brotbaum“ der bayerischen Forstwirtschaft, die Fichte, vielerorts auf massive Probleme stoßen. Es ist also allerhöchste Zeit, nach möglichen, an das veränderte Klima angepassten Alternativen, Ausschau zu halten. Eine davon könnte die Roteiche sein – oder doch nicht?
Sie ist ein Fremdländer und stammt ursprünglich aus Nordamerika: die Roteiche (Quercus rubra). Allerdings ist sie schon vor sehr langer Zeit zu uns eingewandert, vor über 400 Jahren. Sie ist unseren heimischen Eichenarten nicht unähnlich, hat aber spitz auslaufende Blätter und eine buchenähnliche Rinde. Überzeugend ist ihr Zuwachs: Sie wächst um einiges schneller als die ansässigen Arten Traubeneiche (Quercus paetrea) und Stieleiche (Quercus robur). Aber einen Nachteil hat das Holz der Roteiche in der Verwendung – es ist für Fässer ungeeignet. Auch hinsichtlich des Klimawandels könnte die Roteiche eine Rolle spielen. Genaueres darüber weiß Dr. Manfred Schölch. Er ist Professor für Waldbau und Waldwachstum an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.
Links:

LWF &#8211; Traubeneiche
waldwissen.net &#8211; Das Wachstum von Eichen und Roteichen
wikipedia &#8211; Roteiche
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		<itunes:author>Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft</itunes:author>
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		<title>Die dritte Bundeswaldinventur (BWI)</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion forstcast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeit kann man ihnen öfter begegnen: Aufnahmetrupps, die ausgestattet mit GPS und Messinstrumenten in unseren Wäldern unterwegs sind. Sie machen das, was in jeder Firma regelmäßig läuft – die Inventur. Aber eine Inventur im Wald ist natürlich mit einer Betriebsinventur &#8230; <a href="http://forstcast.waldradio.de/bundeswaldinventur-3/1521">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1522" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-1522" title="Aufnahmen zur BWI3" src="http://forstcast.waldradio.de/wp-content/uploads/2012/02/Teaser.jpg" alt="" width="300" height="220" /><p class="wp-caption-text">Die Aufnahmen zur BWI3 sind nicht immer ein Zuckerschlecken - bei manchen Messungen ist Kreativität und Körpereinsatz nötig (Foto: W. Pförtsch).</p></div>
<p>Derzeit kann man ihnen öfter begegnen: Aufnahmetrupps, die ausgestattet mit GPS und Messinstrumenten in unseren Wäldern unterwegs sind. Sie machen das, was in jeder Firma regelmäßig läuft – die Inventur. Aber eine Inventur im Wald ist natürlich mit einer Betriebsinventur nicht zu vergleichen. Die laufende ist die dritte bundesweite Erhebung dieser Art. Projektleiter  für die Walderfassung in Bayern ist Dr. Hans-Joachim Klemmt von der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF).<span id="more-1521"></span></p>
<p>Inventur im Wald, das heißt eine riesige Fläche über ganz Bayern verteilt muss aufgenommen werden. Hinzu kommt, dass manche Aufnahmepunkte schlecht erreichbar sind. Bei den einzelnen Aufnahmetrupps ist also Einsatz gefragt. Diese nehmen an bestimmten Punkten im Wald beispielsweise Baumart und Alter der Probebäume auf, aber sie messen auch Werte wie die Höhe oder Durchmesser. Diese große Menge an Daten muss dann ausgewertet werden. Die Ergebnisse sind unter anderem Grundlage für forst- und umweltpolitische Entscheidungen, dienen aber auch der Optimierung nachhaltiger Waldbewirtschaftung auf verschiedenen Ebenen. Eine Auswirkung der letzten BWI war die Ansiedlung von Sägewerken aufgrund des hohen Holzvorrates und damit die Schaffung von Arbeitsplätzen.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Die Bundeswaldinventur" href="http://www.bundeswaldinventur.de" target="_blank">BMELV &#8211; Die Bundeswaldinventur</a></li>
<li><a title="LWF - Bundeswaldinventur" href="http://www.lwf.bayern.de/waldbewirtschaftung/waldbau/bundeswaldinventur/33306/index.php" target="_blank">LWF &#8211; Bundeswaldinventur</a></li>
<li><a title="LWF spezial 2" href="http://www.lwf.bayern.de/veroeffentlichungen/lwf-spezial/02/index.php" target="_blank">LWF spezial 2: Erfolgreich mit der Natur</a></li>
<li><a title="waldwissen.net" href="http://www.waldwissen.net/" target="_blank">www.waldwissen.net</a> &#8211; <a title="Dokumentsammlung BWI2" href="http://www.waldwissen.net/technik/inventur/lwf_bwi2/index_DE " target="_blank">Dokumentsammlung Zweite Bundeswaldinventur</a></li>
</ul>
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		<itunes:subtitle>Die Aufnahmen zur BWI3 sind nicht immer ein Zuckerschlecken - bei manchen Messungen ist Kreativität und Körpereinsatz nötig (Foto: W. Pförtsch).
Derzeit kann man ihnen öfter begegnen: Aufnahmetrupps, die ausgestattet mit GPS und Messinstrumenten in [...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Aufnahmen zur BWI3 sind nicht immer ein Zuckerschlecken - bei manchen Messungen ist Kreativität und Körpereinsatz nötig (Foto: W. Pförtsch).
Derzeit kann man ihnen öfter begegnen: Aufnahmetrupps, die ausgestattet mit GPS und Messinstrumenten in unseren Wäldern unterwegs sind. Sie machen das, was in jeder Firma regelmäßig läuft – die Inventur. Aber eine Inventur im Wald ist natürlich mit einer Betriebsinventur nicht zu vergleichen. Die laufende ist die dritte bundesweite Erhebung dieser Art. Projektleiter  für die Walderfassung in Bayern ist Dr. Hans-Joachim Klemmt von der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF).
Inventur im Wald, das heißt eine riesige Fläche über ganz Bayern verteilt muss aufgenommen werden. Hinzu kommt, dass manche Aufnahmepunkte schlecht erreichbar sind. Bei den einzelnen Aufnahmetrupps ist also Einsatz gefragt. Diese nehmen an bestimmten Punkten im Wald beispielsweise Baumart und Alter der Probebäume auf, aber sie messen auch Werte wie die Höhe oder Durchmesser. Diese große Menge an Daten muss dann ausgewertet werden. Die Ergebnisse sind unter anderem Grundlage für forst- und umweltpolitische Entscheidungen, dienen aber auch der Optimierung nachhaltiger Waldbewirtschaftung auf verschiedenen Ebenen. Eine Auswirkung der letzten BWI war die Ansiedlung von Sägewerken aufgrund des hohen Holzvorrates und damit die Schaffung von Arbeitsplätzen.
Links:

BMELV &#8211; Die Bundeswaldinventur
LWF &#8211; Bundeswaldinventur
LWF spezial 2: Erfolgreich mit der Natur
www.waldwissen.net &#8211; Dokumentsammlung Zweite Bundeswaldinventur
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		<itunes:author>Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft</itunes:author>
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		<title>Motorsägen-Führerschein</title>
		<link>http://forstcast.waldradio.de/motorsaegenkurse/1497</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion forstcast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brennholz wird immer mehr nachgefragt. Und am liebsten ist vielen das, welches sie selbst im Wald eingeschlagen haben. Aber die Brennholzernte birgt auch viele Gefahren. Um den Brennholz-Selbstwerbern die Gefahren bewusst zu machen und die wichtigsten Grundlagen im Umgang mit &#8230; <a href="http://forstcast.waldradio.de/motorsaegenkurse/1497">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1498" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-1498" title="Motorsägen-Führerschein" src="http://forstcast.waldradio.de/wp-content/uploads/2012/01/Teaser.jpg" alt="Waldarbeiter schneidet Fällkerb" width="300" height="220" /><p class="wp-caption-text">Wer heute als Selbstwerber Holz kaufen möchte muss oft erst nachweisen, dass er an einem Motor-sägenkurs teilgenommen hat (Foto: P. Kamp, pixelio).</p></div>
<p>Brennholz wird immer mehr nachgefragt. Und am liebsten ist vielen das, welches sie selbst im Wald eingeschlagen haben. Aber die Brennholzernte birgt auch viele Gefahren. Um den Brennholz-Selbstwerbern die Gefahren bewusst zu machen und die wichtigsten Grundlagen im Umgang mit der Motorsäge zu vermitteln, werden Motorsägenkurse angeboten. Im Staatswald und auch in vielen Kommunalwäldern Bayerns ist so ein „Motorsägen-Führerschein“ mittlerweile Pflicht. Ohne ihn bekommt man vielerorts gar kein Brennholz mehr.<span id="more-1497"></span></p>
<p>Motorsäge her und ab in den Wald! So einfach ist die Brennholzernte aber nicht. Wer heute als Selbstwerber Holz kaufen möchte – ob stehend oder auch schon gefällt – muss oftmals zuerst nachweisen, dass er an einem Motorsägenkurs teilgenommen hat. Dort wird man natürlich nicht zum Forstwirt ausgebildet, schließlich ist dazu eine dreijährige Lehrzeit notwendig, aber den einen oder anderen Kniff lernt man auf jeden Fall. Hinzu kommt, dass man ohne seine persönliche Schutzausrüstung (Schnittschutzhose, Schnittschutzschuhe und Helm) nicht an dem Kurs teilnehmen darf. Diese absolut notwendige Anschaffung hat der potentielle Brennholzler damit schon getätigt. Für jeden, der sein Brennholz im Wald erwerben möchte, ist so ein „Motorsägen-Führerschein“ also fast schon ein Muss. Wer diese Kurse anbietet erzählt uns Peter Tretter. Er ist der Fachberater für Arbeitssicherheit der Bayerischen Forstverwaltung und kennt sich mit diesem Thema bestens aus.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Bayerische Forstverwaltung" href="http://www.forst.bayern.de/" target="_blank">Bayerische Forstverwaltung</a></li>
<li><a title="Bayerische Staatsforsten" href="http://www.baysf.de/" target="_blank">Bayerische Staatsforsten</a></li>
</ul>
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		<itunes:subtitle>Wer heute als Selbstwerber Holz kaufen möchte muss oft erst nachweisen, dass er an einem Motor-sägenkurs teilgenommen hat (Foto: P. Kamp, pixelio).
Brennholz wird immer mehr nachgefragt. Und am liebsten ist vielen das, welches sie selbst im Wald ein[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Wer heute als Selbstwerber Holz kaufen möchte muss oft erst nachweisen, dass er an einem Motor-sägenkurs teilgenommen hat (Foto: P. Kamp, pixelio).
Brennholz wird immer mehr nachgefragt. Und am liebsten ist vielen das, welches sie selbst im Wald eingeschlagen haben. Aber die Brennholzernte birgt auch viele Gefahren. Um den Brennholz-Selbstwerbern die Gefahren bewusst zu machen und die wichtigsten Grundlagen im Umgang mit der Motorsäge zu vermitteln, werden Motorsägenkurse angeboten. Im Staatswald und auch in vielen Kommunalwäldern Bayerns ist so ein „Motorsägen-Führerschein“ mittlerweile Pflicht. Ohne ihn bekommt man vielerorts gar kein Brennholz mehr.
Motorsäge her und ab in den Wald! So einfach ist die Brennholzernte aber nicht. Wer heute als Selbstwerber Holz kaufen möchte – ob stehend oder auch schon gefällt – muss oftmals zuerst nachweisen, dass er an einem Motorsägenkurs teilgenommen hat. Dort wird man natürlich nicht zum Forstwirt ausgebildet, schließlich ist dazu eine dreijährige Lehrzeit notwendig, aber den einen oder anderen Kniff lernt man auf jeden Fall. Hinzu kommt, dass man ohne seine persönliche Schutzausrüstung (Schnittschutzhose, Schnittschutzschuhe und Helm) nicht an dem Kurs teilnehmen darf. Diese absolut notwendige Anschaffung hat der potentielle Brennholzler damit schon getätigt. Für jeden, der sein Brennholz im Wald erwerben möchte, ist so ein „Motorsägen-Führerschein“ also fast schon ein Muss. Wer diese Kurse anbietet erzählt uns Peter Tretter. Er ist der Fachberater für Arbeitssicherheit der Bayerischen Forstverwaltung und kennt sich mit diesem Thema bestens aus.
Links:

Bayerische Forstverwaltung
Bayerische Staatsforsten
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		<itunes:author>Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft</itunes:author>
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		<title>Produktionskapital Waldboden</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 08:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion forstcast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Waldboden ist das Produktionskapital jeder Forstwirtschaft. Der Schutz des Bodens und die Erhaltung seiner Produktionskraft sind daher eine wesentliche Säule nachhaltiger Waldbewirtschaftung. Mit dem Klimawandel ändern sich auch die Umweltbedingungen hinsichtlich des Bodens. Wie sich diese und die derzeit &#8230; <a href="http://forstcast.waldradio.de/waldboden-produktion-kapital/1480">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1482" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-1482" title="Produktionskapital Waldboden" src="http://forstcast.waldradio.de/wp-content/uploads/2011/12/Teaser2.jpg" alt="Buchenkeimling" width="300" height="220" /><p class="wp-caption-text">Nachhaltige Waldbewirtschaftung beinhaltet auch den Schutz des Waldbodens und den Erhalt seiner Produktionskraft (Foto: M. Bühner, fotolia).</p></div>
<p>Der Waldboden ist das Produktionskapital jeder Forstwirtschaft. Der Schutz des Bodens und die Erhaltung seiner Produktionskraft sind daher eine wesentliche Säule nachhaltiger Waldbewirtschaftung. Mit dem Klimawandel ändern sich auch die Umweltbedingungen hinsichtlich des Bodens. Wie sich diese und die derzeit üblichen Holzernteverfahren auf den Waldboden auswirken, war Thema des 8. Bayerischen Waldbesitzertages.<span id="more-1480"></span></p>
<p>Der Waldboden dient den Bäumen als zentraler Wasserspeicher, auf den sie in längeren Trockenphasen angewiesen sind. Dieser Speicher ist von Niederschlag und Verdunstungsraten abhängig. Mit dem Klimawandel werden sich die Temperaturen erhöhen und gleichzeitig die Niederschläge in die Wintermonate verschieben. Da stellt sich schon die Frage: Reicht das Wasser? Eine Frage die uns Wolfgang Falk von der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) beantwortet hat. Dr. Lothar Zimmermann, ebenfalls Mitarbeiter der LWF, hat sich mit einer anderen Frage zum Thema Boden beschäftigt. Er referierte über eine Untersuchung zum Bodenfrost im Wald. Auf diesen warten Förster und Waldbesitzer im Winter immer sehnsüchtig, wollen sie doch ihr eingeschlagenes Holz bodenschonend aus dem Bestand transportieren. Aber wie oft gibt es diesen Bodenfrost wirklich? Und wann genau ist eigentlich der geeignetste Befahrungszeitpunkt? Abschließend erklärt uns Dr. Christian Kölling von der LWF noch, warum es wichtig ist doch nicht jedes noch so kleine Fitzelchen der Bäume zu nutzen, sonder einen Teil der Biomasse im Bestand zu belassen. Nur so können wir das Produktionskapital Waldboden nachhaltig sichern.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Vorträge des 8. Bayerischen Waldbesitzertages" href="http://www.lwf.bayern.de/wald-und-gesellschaft/wissenstransfer-waldpaedagogik/oeffentlichkeitsarbeit/veranstaltungen/2011/42256/index.php" target="_blank">Vorträge des 8. Bayerischen Waldbesiztertages</a></li>
<li><a title="LWF aktuell 78" href="http://www.lwf.bayern.de/veroeffentlichungen/lwf-aktuell/78-bze-bodenzustandserhebung/index.php" target="_blank">LWF aktuell 78: Bodenzustandserhebung 2006-2009</a></li>
<li><a title="LWF-Merkblatt 22" href="http://www.lwf.bayern.de/veroeffentlichungen/lwf-merkblaetter/mb-22-bodenschutz.pdf " target="_blank">LWF-Merkblatt Nr. 22 &#8220;Bodenschutz beim Forstmaschineneinsatz&#8221;</a> (PDF, 975 KB)</li>
</ul>
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		<itunes:subtitle>Nachhaltige Waldbewirtschaftung beinhaltet auch den Schutz des Waldbodens und den Erhalt seiner Produktionskraft (Foto: M. Bühner, fotolia).
Der Waldboden ist das Produktionskapital jeder Forstwirtschaft. Der Schutz des Bodens und die Erhaltung sein[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Nachhaltige Waldbewirtschaftung beinhaltet auch den Schutz des Waldbodens und den Erhalt seiner Produktionskraft (Foto: M. Bühner, fotolia).
Der Waldboden ist das Produktionskapital jeder Forstwirtschaft. Der Schutz des Bodens und die Erhaltung seiner Produktionskraft sind daher eine wesentliche Säule nachhaltiger Waldbewirtschaftung. Mit dem Klimawandel ändern sich auch die Umweltbedingungen hinsichtlich des Bodens. Wie sich diese und die derzeit üblichen Holzernteverfahren auf den Waldboden auswirken, war Thema des 8. Bayerischen Waldbesitzertages.
Der Waldboden dient den Bäumen als zentraler Wasserspeicher, auf den sie in längeren Trockenphasen angewiesen sind. Dieser Speicher ist von Niederschlag und Verdunstungsraten abhängig. Mit dem Klimawandel werden sich die Temperaturen erhöhen und gleichzeitig die Niederschläge in die Wintermonate verschieben. Da stellt sich schon die Frage: Reicht das Wasser? Eine Frage die uns Wolfgang Falk von der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) beantwortet hat. Dr. Lothar Zimmermann, ebenfalls Mitarbeiter der LWF, hat sich mit einer anderen Frage zum Thema Boden beschäftigt. Er referierte über eine Untersuchung zum Bodenfrost im Wald. Auf diesen warten Förster und Waldbesitzer im Winter immer sehnsüchtig, wollen sie doch ihr eingeschlagenes Holz bodenschonend aus dem Bestand transportieren. Aber wie oft gibt es diesen Bodenfrost wirklich? Und wann genau ist eigentlich der geeignetste Befahrungszeitpunkt? Abschließend erklärt uns Dr. Christian Kölling von der LWF noch, warum es wichtig ist doch nicht jedes noch so kleine Fitzelchen der Bäume zu nutzen, sonder einen Teil der Biomasse im Bestand zu belassen. Nur so können wir das Produktionskapital Waldboden nachhaltig sichern.
Links:

Vorträge des 8. Bayerischen Waldbesiztertages
LWF aktuell 78: Bodenzustandserhebung 2006-2009
LWF-Merkblatt Nr. 22 &#8220;Bodenschutz beim Forstmaschineneinsatz&#8221; (PDF, 975 KB)
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		<itunes:keywords>Waldbau</itunes:keywords>
		<itunes:author>Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft</itunes:author>
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		<title>Ozon – oben hui und unten pfui!</title>
		<link>http://forstcast.waldradio.de/ozon/1473</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 08:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion forstcast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ozon – Ozonschicht – UV-Strahlung. Das kennt jeder. Die Ozonschicht filtert die für Mensch und Tier schädliche ultraviolette Strahlung aus dem Sonnenlicht. Aber Ozon ist ein Stoff mit zwei Gesichtern. Denn der dreiatomige Sauerstoff ist zwar in der Stratosphäre nützlich, &#8230; <a href="http://forstcast.waldradio.de/ozon/1473">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1474" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-1474" title="Ozon – oben hui und unten pfui!" src="http://forstcast.waldradio.de/wp-content/uploads/2011/12/Teaser.jpg" alt="Ozon-Molekül" width="300" height="220" /><p class="wp-caption-text">Ozon ist ein Stoff mit zwei Gesichtern: In der Stratosphäre nützlich, unten auf der Erde schädlich.</p></div>
<p>Ozon – Ozonschicht – UV-Strahlung. Das kennt jeder. Die Ozonschicht filtert die für Mensch und Tier schädliche ultraviolette Strahlung aus dem Sonnenlicht. Aber Ozon ist ein Stoff mit zwei Gesichtern. Denn der dreiatomige Sauerstoff ist zwar in der Stratosphäre nützlich, hier unten auf der Erde aber schädlich – nicht nur für den Wald. Das Reizgas kann bei zu hoher Konzentration Zellen im Körper und in den Blättern von Pflanzen zerstören. Eben oben „hui“ und unten „pfui“.<span id="more-1473"></span></p>
<p>Ozon ist eine spezielle Form des Luftsauerstoffs. Das Molekül besteht aus drei Sauerstoffatomen und ist sehr instabil und reaktiv. 90 % davon befinden sich in der Stratosphäre (10-50 km Höhe) und bilden die bekannte Ozonschicht. Die restlichen 10 % sind in der Troposphäre, also in der Luft, die wir atmen. So hilfreich das Ozon in der Höhe für uns ist – es filtert dort die für Mensch und Tier gefährliche UV-Strahlung aus dem Sonnenlicht – so schädlich ist es hier unten auf der Erde. Ozon ist ein Reizgas. Atmen wir oder auch die Pflanzen über ihre Atemöffnungen dieses aggressive Gas in zu hohen Konzentrationen ein, können Zellen im Körper und in den Blättern von Pflanzen zerstört werden. Genaueres über dieses zwiespältige Gas erklärt uns Hans-Peter Dietrich. Er ist Fachmann für Luftschadstoffe und Waldschäden an der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF).</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Waldbericht 2011" href="http://www.forst.bayern.de/waldschutz/waldzustand/006536/index.php" target="_blank">Waldbericht 2011</a></li>
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		<itunes:summary>Ozon ist ein Stoff mit zwei Gesichtern: In der Stratosphäre nützlich, unten auf der Erde schädlich.
Ozon – Ozonschicht – UV-Strahlung. Das kennt jeder. Die Ozonschicht filtert die für Mensch und Tier schädliche ultraviolette Strahlung aus dem Sonnenlicht. Aber Ozon ist ein Stoff mit zwei Gesichtern. Denn der dreiatomige Sauerstoff ist zwar in der Stratosphäre nützlich, hier unten auf der Erde aber schädlich – nicht nur für den Wald. Das Reizgas kann bei zu hoher Konzentration Zellen im Körper und in den Blättern von Pflanzen zerstören. Eben oben „hui“ und unten „pfui“.
Ozon ist eine spezielle Form des Luftsauerstoffs. Das Molekül besteht aus drei Sauerstoffatomen und ist sehr instabil und reaktiv. 90 % davon befinden sich in der Stratosphäre (10-50 km Höhe) und bilden die bekannte Ozonschicht. Die restlichen 10 % sind in der Troposphäre, also in der Luft, die wir atmen. So hilfreich das Ozon in der Höhe für uns ist – es filtert dort die für Mensch und Tier gefährliche UV-Strahlung aus dem Sonnenlicht – so schädlich ist es hier unten auf der Erde. Ozon ist ein Reizgas. Atmen wir oder auch die Pflanzen über ihre Atemöffnungen dieses aggressive Gas in zu hohen Konzentrationen ein, können Zellen im Körper und in den Blättern von Pflanzen zerstört werden. Genaueres über dieses zwiespältige Gas erklärt uns Hans-Peter Dietrich. Er ist Fachmann für Luftschadstoffe und Waldschäden an der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF).
Links:

Waldbericht 2011
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		<title>Organisation von Drückjagden</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 12:45:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Drückjagd ist eine effektive Methode, die Wildbestände auf einem waldverträglichen Maß zu halten. Damit sie erfolgreich, tierschutzgerecht und vor allem unfallfrei verläuft, muss eine solche Gesellschaftsjagd gut organisiert und vorbereitet werden.
Der Vorteil bei der Drückjagd ist, dass das Wild &#8230; <a href="http://forstcast.waldradio.de/drueckjagd-organisation/1453">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1454" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-1454 " title="Organisation von Drückjagden" src="http://forstcast.waldradio.de/wp-content/uploads/2011/11/Teaser.jpg" alt="Jagdstrecke" width="300" height="220" /><p class="wp-caption-text">Die Drückjagd ist eine effektive Methode, die Wildbestände auf einem waldverträglichen Maß zu halten (Foto: Archiv LWF)</p></div>
<p>Die Drückjagd ist eine effektive Methode, die Wildbestände auf einem waldverträglichen Maß zu halten. Damit sie erfolgreich, tierschutzgerecht und vor allem unfallfrei verläuft, muss eine solche Gesellschaftsjagd gut organisiert und vorbereitet werden.<span id="more-1453"></span></p>
<p>Der Vorteil bei der Drückjagd ist, dass das Wild nur konzentriert und nicht dauerhaft bejagt wird. Nach einer einmaligen Störung kehrt wieder der „Alltag“ in das Leben unserer Wildtiere ein. Gleichzeitig ist die Drückjagd effektiv und stellt eine Möglichkeit dar, die Wildbestände zu stabilisieren und den Wald somit vor übermäßigem Verbiss zu schützen. Im Vordergrund einer solchen Jagd steht aber in erster Linie die Sicherheit der Teilnehmer und eventueller Waldbesucher. Weiterhin sind der Tierschutz und die Wildbrethygiene zu beachten. Dazu müssen bestimmte Grundregeln beachtet werden. Eine Drückjagd ist nur dann erfolgreich, wenn die richtigen Hunde eingesetzt werden. Welche das sind und was getan werden muss, um die Hygiene des Lebensmittels Wild zu gewährleisten, erklärt uns Rudi Brandl. Er ist Revierleiter, erfahrener Jäger und gleichzeitig Lehrbeauftragter für Jagdpraxis und Hundeführung an der Fakultät Wald und Forstwirtschaft der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a title="waldwissen.net - Grundsätze zur Bewegungsjagd" href="http://www.waldwissen.net/wald/wild/jagd/lwf_grundsatz_bewegungsjagd/index_DE" target="_blank">waldwissen.net &#8211; Grundsätze zur Bewegungsjagd</a></li>
<li><a title="LWF aktuell 39 - Grundsätze zur Bewegungsjagd" href="http://www.lwf.bayern.de/veroeffentlichungen/lwf-aktuell/39-forsttechnik/a39-12-grundsaetze-zur-bewegungsjagd.pd" target="_blank">LWF aktuell 39 &#8211; Grundsätze zur Bewegungsjagd</a></li>
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		<itunes:subtitle>Die Drückjagd ist eine effektive Methode, die Wildbestände auf einem waldverträglichen Maß zu halten (Foto: Archiv LWF)
Die Drückjagd ist eine effektive Methode, die Wildbestände auf einem waldverträglichen Maß zu halten. Damit sie erfolgreich, tier[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Drückjagd ist eine effektive Methode, die Wildbestände auf einem waldverträglichen Maß zu halten (Foto: Archiv LWF)
Die Drückjagd ist eine effektive Methode, die Wildbestände auf einem waldverträglichen Maß zu halten. Damit sie erfolgreich, tierschutzgerecht und vor allem unfallfrei verläuft, muss eine solche Gesellschaftsjagd gut organisiert und vorbereitet werden.
Der Vorteil bei der Drückjagd ist, dass das Wild nur konzentriert und nicht dauerhaft bejagt wird. Nach einer einmaligen Störung kehrt wieder der „Alltag“ in das Leben unserer Wildtiere ein. Gleichzeitig ist die Drückjagd effektiv und stellt eine Möglichkeit dar, die Wildbestände zu stabilisieren und den Wald somit vor übermäßigem Verbiss zu schützen. Im Vordergrund einer solchen Jagd steht aber in erster Linie die Sicherheit der Teilnehmer und eventueller Waldbesucher. Weiterhin sind der Tierschutz und die Wildbrethygiene zu beachten. Dazu müssen bestimmte Grundregeln beachtet werden. Eine Drückjagd ist nur dann erfolgreich, wenn die richtigen Hunde eingesetzt werden. Welche das sind und was getan werden muss, um die Hygiene des Lebensmittels Wild zu gewährleisten, erklärt uns Rudi Brandl. Er ist Revierleiter, erfahrener Jäger und gleichzeitig Lehrbeauftragter für Jagdpraxis und Hundeführung an der Fakultät Wald und Forstwirtschaft der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.
Links:

waldwissen.net &#8211; Grundsätze zur Bewegungsjagd
LWF aktuell 39 &#8211; Grundsätze zur Bewegungsjagd
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		<itunes:author>Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft</itunes:author>
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