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	<title>Forstcast - Waldwissen zum Hören</title>
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	<itunes:subtitle>Aktuelles Wissen aus Wald und Forstwirtschaft für Waldfreunde und Waldexperten zum Hören, Herunterladen und Abonnieren</itunes:subtitle>
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		<title>Die dritte Bundeswaldinventur (BWI)</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion forstcast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeit kann man ihnen öfter begegnen: Aufnahmetrupps, die ausgestattet mit GPS und Messinstrumenten in unseren Wäldern unterwegs sind. Sie machen das, was in jeder Firma regelmäßig läuft – die Inventur. Aber eine Inventur im Wald ist natürlich mit einer Betriebsinventur &#8230; <a href="http://forstcast.waldradio.de/bundeswaldinventur-3/1521">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1522" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-1522" title="Aufnahmen zur BWI3" src="http://forstcast.waldradio.de/wp-content/uploads/2012/02/Teaser.jpg" alt="" width="300" height="220" /><p class="wp-caption-text">Die Aufnahmen zur BWI3 sind nicht immer ein Zuckerschlecken - bei manchen Messungen ist Kreativität und Körpereinsatz nötig (Foto: W. Pförtsch).</p></div>
<p>Derzeit kann man ihnen öfter begegnen: Aufnahmetrupps, die ausgestattet mit GPS und Messinstrumenten in unseren Wäldern unterwegs sind. Sie machen das, was in jeder Firma regelmäßig läuft – die Inventur. Aber eine Inventur im Wald ist natürlich mit einer Betriebsinventur nicht zu vergleichen. Die laufende ist die dritte bundesweite Erhebung dieser Art. Projektleiter  für die Walderfassung in Bayern ist Dr. Hans-Joachim Klemmt von der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF).<span id="more-1521"></span></p>
<p>Inventur im Wald, das heißt eine riesige Fläche über ganz Bayern verteilt muss aufgenommen werden. Hinzu kommt, dass manche Aufnahmepunkte schlecht erreichbar sind. Bei den einzelnen Aufnahmetrupps ist also Einsatz gefragt. Diese nehmen an bestimmten Punkten im Wald beispielsweise Baumart und Alter der Probebäume auf, aber sie messen auch Werte wie die Höhe oder Durchmesser. Diese große Menge an Daten muss dann ausgewertet werden. Die Ergebnisse sind unter anderem Grundlage für forst- und umweltpolitische Entscheidungen, dienen aber auch der Optimierung nachhaltiger Waldbewirtschaftung auf verschiedenen Ebenen. Eine Auswirkung der letzten BWI war die Ansiedlung von Sägewerken aufgrund des hohen Holzvorrates und damit die Schaffung von Arbeitsplätzen.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Die Bundeswaldinventur" href="http://www.bundeswaldinventur.de" target="_blank">BMELV &#8211; Die Bundeswaldinventur</a></li>
<li><a title="LWF - Bundeswaldinventur" href="http://www.lwf.bayern.de/waldbewirtschaftung/waldbau/bundeswaldinventur/33306/index.php" target="_blank">LWF &#8211; Bundeswaldinventur</a></li>
<li><a title="LWF spezial 2" href="http://www.lwf.bayern.de/veroeffentlichungen/lwf-spezial/02/index.php" target="_blank">LWF spezial 2: Erfolgreich mit der Natur</a></li>
<li><a title="waldwissen.net" href="http://www.waldwissen.net/" target="_blank">www.waldwissen.net</a> &#8211; <a title="Dokumentsammlung BWI2" href="http://www.waldwissen.net/technik/inventur/lwf_bwi2/index_DE " target="_blank">Dokumentsammlung Zweite Bundeswaldinventur</a></li>
</ul>
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		<itunes:subtitle>Die Aufnahmen zur BWI3 sind nicht immer ein Zuckerschlecken - bei manchen Messungen ist Kreativität und Körpereinsatz nötig (Foto: W. Pförtsch).
Derzeit kann man ihnen öfter begegnen: Aufnahmetrupps, die ausgestattet mit GPS und Messinstrumenten in [...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Aufnahmen zur BWI3 sind nicht immer ein Zuckerschlecken - bei manchen Messungen ist Kreativität und Körpereinsatz nötig (Foto: W. Pförtsch).
Derzeit kann man ihnen öfter begegnen: Aufnahmetrupps, die ausgestattet mit GPS und Messinstrumenten in unseren Wäldern unterwegs sind. Sie machen das, was in jeder Firma regelmäßig läuft – die Inventur. Aber eine Inventur im Wald ist natürlich mit einer Betriebsinventur nicht zu vergleichen. Die laufende ist die dritte bundesweite Erhebung dieser Art. Projektleiter  für die Walderfassung in Bayern ist Dr. Hans-Joachim Klemmt von der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF).
Inventur im Wald, das heißt eine riesige Fläche über ganz Bayern verteilt muss aufgenommen werden. Hinzu kommt, dass manche Aufnahmepunkte schlecht erreichbar sind. Bei den einzelnen Aufnahmetrupps ist also Einsatz gefragt. Diese nehmen an bestimmten Punkten im Wald beispielsweise Baumart und Alter der Probebäume auf, aber sie messen auch Werte wie die Höhe oder Durchmesser. Diese große Menge an Daten muss dann ausgewertet werden. Die Ergebnisse sind unter anderem Grundlage für forst- und umweltpolitische Entscheidungen, dienen aber auch der Optimierung nachhaltiger Waldbewirtschaftung auf verschiedenen Ebenen. Eine Auswirkung der letzten BWI war die Ansiedlung von Sägewerken aufgrund des hohen Holzvorrates und damit die Schaffung von Arbeitsplätzen.
Links:

BMELV &#8211; Die Bundeswaldinventur
LWF &#8211; Bundeswaldinventur
LWF spezial 2: Erfolgreich mit der Natur
www.waldwissen.net &#8211; Dokumentsammlung Zweite Bundeswaldinventur
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		<title>Motorsägen-Führerschein</title>
		<link>http://forstcast.waldradio.de/motorsaegenkurse/1497</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion forstcast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brennholz wird immer mehr nachgefragt. Und am liebsten ist vielen das, welches sie selbst im Wald eingeschlagen haben. Aber die Brennholzernte birgt auch viele Gefahren. Um den Brennholz-Selbstwerbern die Gefahren bewusst zu machen und die wichtigsten Grundlagen im Umgang mit &#8230; <a href="http://forstcast.waldradio.de/motorsaegenkurse/1497">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1498" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-1498" title="Motorsägen-Führerschein" src="http://forstcast.waldradio.de/wp-content/uploads/2012/01/Teaser.jpg" alt="Waldarbeiter schneidet Fällkerb" width="300" height="220" /><p class="wp-caption-text">Wer heute als Selbstwerber Holz kaufen möchte muss oft erst nachweisen, dass er an einem Motor-sägenkurs teilgenommen hat (Foto: P. Kamp, pixelio).</p></div>
<p>Brennholz wird immer mehr nachgefragt. Und am liebsten ist vielen das, welches sie selbst im Wald eingeschlagen haben. Aber die Brennholzernte birgt auch viele Gefahren. Um den Brennholz-Selbstwerbern die Gefahren bewusst zu machen und die wichtigsten Grundlagen im Umgang mit der Motorsäge zu vermitteln, werden Motorsägenkurse angeboten. Im Staatswald und auch in vielen Kommunalwäldern Bayerns ist so ein „Motorsägen-Führerschein“ mittlerweile Pflicht. Ohne ihn bekommt man vielerorts gar kein Brennholz mehr.<span id="more-1497"></span></p>
<p>Motorsäge her und ab in den Wald! So einfach ist die Brennholzernte aber nicht. Wer heute als Selbstwerber Holz kaufen möchte – ob stehend oder auch schon gefällt – muss oftmals zuerst nachweisen, dass er an einem Motorsägenkurs teilgenommen hat. Dort wird man natürlich nicht zum Forstwirt ausgebildet, schließlich ist dazu eine dreijährige Lehrzeit notwendig, aber den einen oder anderen Kniff lernt man auf jeden Fall. Hinzu kommt, dass man ohne seine persönliche Schutzausrüstung (Schnittschutzhose, Schnittschutzschuhe und Helm) nicht an dem Kurs teilnehmen darf. Diese absolut notwendige Anschaffung hat der potentielle Brennholzler damit schon getätigt. Für jeden, der sein Brennholz im Wald erwerben möchte, ist so ein „Motorsägen-Führerschein“ also fast schon ein Muss. Wer diese Kurse anbietet erzählt uns Peter Tretter. Er ist der Fachberater für Arbeitssicherheit der Bayerischen Forstverwaltung und kennt sich mit diesem Thema bestens aus.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Bayerische Forstverwaltung" href="http://www.forst.bayern.de/" target="_blank">Bayerische Forstverwaltung</a></li>
<li><a title="Bayerische Staatsforsten" href="http://www.baysf.de/" target="_blank">Bayerische Staatsforsten</a></li>
</ul>
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		<itunes:subtitle>Wer heute als Selbstwerber Holz kaufen möchte muss oft erst nachweisen, dass er an einem Motor-sägenkurs teilgenommen hat (Foto: P. Kamp, pixelio).
Brennholz wird immer mehr nachgefragt. Und am liebsten ist vielen das, welches sie selbst im Wald ein[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Wer heute als Selbstwerber Holz kaufen möchte muss oft erst nachweisen, dass er an einem Motor-sägenkurs teilgenommen hat (Foto: P. Kamp, pixelio).
Brennholz wird immer mehr nachgefragt. Und am liebsten ist vielen das, welches sie selbst im Wald eingeschlagen haben. Aber die Brennholzernte birgt auch viele Gefahren. Um den Brennholz-Selbstwerbern die Gefahren bewusst zu machen und die wichtigsten Grundlagen im Umgang mit der Motorsäge zu vermitteln, werden Motorsägenkurse angeboten. Im Staatswald und auch in vielen Kommunalwäldern Bayerns ist so ein „Motorsägen-Führerschein“ mittlerweile Pflicht. Ohne ihn bekommt man vielerorts gar kein Brennholz mehr.
Motorsäge her und ab in den Wald! So einfach ist die Brennholzernte aber nicht. Wer heute als Selbstwerber Holz kaufen möchte – ob stehend oder auch schon gefällt – muss oftmals zuerst nachweisen, dass er an einem Motorsägenkurs teilgenommen hat. Dort wird man natürlich nicht zum Forstwirt ausgebildet, schließlich ist dazu eine dreijährige Lehrzeit notwendig, aber den einen oder anderen Kniff lernt man auf jeden Fall. Hinzu kommt, dass man ohne seine persönliche Schutzausrüstung (Schnittschutzhose, Schnittschutzschuhe und Helm) nicht an dem Kurs teilnehmen darf. Diese absolut notwendige Anschaffung hat der potentielle Brennholzler damit schon getätigt. Für jeden, der sein Brennholz im Wald erwerben möchte, ist so ein „Motorsägen-Führerschein“ also fast schon ein Muss. Wer diese Kurse anbietet erzählt uns Peter Tretter. Er ist der Fachberater für Arbeitssicherheit der Bayerischen Forstverwaltung und kennt sich mit diesem Thema bestens aus.
Links:

Bayerische Forstverwaltung
Bayerische Staatsforsten
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		<itunes:author>Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft</itunes:author>
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		<title>Produktionskapital Waldboden</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 08:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion forstcast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Waldboden ist das Produktionskapital jeder Forstwirtschaft. Der Schutz des Bodens und die Erhaltung seiner Produktionskraft sind daher eine wesentliche Säule nachhaltiger Waldbewirtschaftung. Mit dem Klimawandel ändern sich auch die Umweltbedingungen hinsichtlich des Bodens. Wie sich diese und die derzeit &#8230; <a href="http://forstcast.waldradio.de/waldboden-produktion-kapital/1480">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1482" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-1482" title="Produktionskapital Waldboden" src="http://forstcast.waldradio.de/wp-content/uploads/2011/12/Teaser2.jpg" alt="Buchenkeimling" width="300" height="220" /><p class="wp-caption-text">Nachhaltige Waldbewirtschaftung beinhaltet auch den Schutz des Waldbodens und den Erhalt seiner Produktionskraft (Foto: M. Bühner, fotolia).</p></div>
<p>Der Waldboden ist das Produktionskapital jeder Forstwirtschaft. Der Schutz des Bodens und die Erhaltung seiner Produktionskraft sind daher eine wesentliche Säule nachhaltiger Waldbewirtschaftung. Mit dem Klimawandel ändern sich auch die Umweltbedingungen hinsichtlich des Bodens. Wie sich diese und die derzeit üblichen Holzernteverfahren auf den Waldboden auswirken, war Thema des 8. Bayerischen Waldbesitzertages.<span id="more-1480"></span></p>
<p>Der Waldboden dient den Bäumen als zentraler Wasserspeicher, auf den sie in längeren Trockenphasen angewiesen sind. Dieser Speicher ist von Niederschlag und Verdunstungsraten abhängig. Mit dem Klimawandel werden sich die Temperaturen erhöhen und gleichzeitig die Niederschläge in die Wintermonate verschieben. Da stellt sich schon die Frage: Reicht das Wasser? Eine Frage die uns Wolfgang Falk von der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) beantwortet hat. Dr. Lothar Zimmermann, ebenfalls Mitarbeiter der LWF, hat sich mit einer anderen Frage zum Thema Boden beschäftigt. Er referierte über eine Untersuchung zum Bodenfrost im Wald. Auf diesen warten Förster und Waldbesitzer im Winter immer sehnsüchtig, wollen sie doch ihr eingeschlagenes Holz bodenschonend aus dem Bestand transportieren. Aber wie oft gibt es diesen Bodenfrost wirklich? Und wann genau ist eigentlich der geeignetste Befahrungszeitpunkt? Abschließend erklärt uns Dr. Christian Kölling von der LWF noch, warum es wichtig ist doch nicht jedes noch so kleine Fitzelchen der Bäume zu nutzen, sonder einen Teil der Biomasse im Bestand zu belassen. Nur so können wir das Produktionskapital Waldboden nachhaltig sichern.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Vorträge des 8. Bayerischen Waldbesitzertages" href="http://www.lwf.bayern.de/wald-und-gesellschaft/wissenstransfer-waldpaedagogik/oeffentlichkeitsarbeit/veranstaltungen/2011/42256/index.php" target="_blank">Vorträge des 8. Bayerischen Waldbesiztertages</a></li>
<li><a title="LWF aktuell 78" href="http://www.lwf.bayern.de/veroeffentlichungen/lwf-aktuell/78-bze-bodenzustandserhebung/index.php" target="_blank">LWF aktuell 78: Bodenzustandserhebung 2006-2009</a></li>
<li><a title="LWF-Merkblatt 22" href="http://www.lwf.bayern.de/veroeffentlichungen/lwf-merkblaetter/mb-22-bodenschutz.pdf " target="_blank">LWF-Merkblatt Nr. 22 &#8220;Bodenschutz beim Forstmaschineneinsatz&#8221;</a> (PDF, 975 KB)</li>
</ul>
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		<itunes:subtitle>Nachhaltige Waldbewirtschaftung beinhaltet auch den Schutz des Waldbodens und den Erhalt seiner Produktionskraft (Foto: M. Bühner, fotolia).
Der Waldboden ist das Produktionskapital jeder Forstwirtschaft. Der Schutz des Bodens und die Erhaltung sein[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Nachhaltige Waldbewirtschaftung beinhaltet auch den Schutz des Waldbodens und den Erhalt seiner Produktionskraft (Foto: M. Bühner, fotolia).
Der Waldboden ist das Produktionskapital jeder Forstwirtschaft. Der Schutz des Bodens und die Erhaltung seiner Produktionskraft sind daher eine wesentliche Säule nachhaltiger Waldbewirtschaftung. Mit dem Klimawandel ändern sich auch die Umweltbedingungen hinsichtlich des Bodens. Wie sich diese und die derzeit üblichen Holzernteverfahren auf den Waldboden auswirken, war Thema des 8. Bayerischen Waldbesitzertages.
Der Waldboden dient den Bäumen als zentraler Wasserspeicher, auf den sie in längeren Trockenphasen angewiesen sind. Dieser Speicher ist von Niederschlag und Verdunstungsraten abhängig. Mit dem Klimawandel werden sich die Temperaturen erhöhen und gleichzeitig die Niederschläge in die Wintermonate verschieben. Da stellt sich schon die Frage: Reicht das Wasser? Eine Frage die uns Wolfgang Falk von der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) beantwortet hat. Dr. Lothar Zimmermann, ebenfalls Mitarbeiter der LWF, hat sich mit einer anderen Frage zum Thema Boden beschäftigt. Er referierte über eine Untersuchung zum Bodenfrost im Wald. Auf diesen warten Förster und Waldbesitzer im Winter immer sehnsüchtig, wollen sie doch ihr eingeschlagenes Holz bodenschonend aus dem Bestand transportieren. Aber wie oft gibt es diesen Bodenfrost wirklich? Und wann genau ist eigentlich der geeignetste Befahrungszeitpunkt? Abschließend erklärt uns Dr. Christian Kölling von der LWF noch, warum es wichtig ist doch nicht jedes noch so kleine Fitzelchen der Bäume zu nutzen, sonder einen Teil der Biomasse im Bestand zu belassen. Nur so können wir das Produktionskapital Waldboden nachhaltig sichern.
Links:

Vorträge des 8. Bayerischen Waldbesiztertages
LWF aktuell 78: Bodenzustandserhebung 2006-2009
LWF-Merkblatt Nr. 22 &#8220;Bodenschutz beim Forstmaschineneinsatz&#8221; (PDF, 975 KB)
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		<title>Ozon – oben hui und unten pfui!</title>
		<link>http://forstcast.waldradio.de/ozon/1473</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 08:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion forstcast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ozon – Ozonschicht – UV-Strahlung. Das kennt jeder. Die Ozonschicht filtert die für Mensch und Tier schädliche ultraviolette Strahlung aus dem Sonnenlicht. Aber Ozon ist ein Stoff mit zwei Gesichtern. Denn der dreiatomige Sauerstoff ist zwar in der Stratosphäre nützlich, &#8230; <a href="http://forstcast.waldradio.de/ozon/1473">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1474" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-1474" title="Ozon – oben hui und unten pfui!" src="http://forstcast.waldradio.de/wp-content/uploads/2011/12/Teaser.jpg" alt="Ozon-Molekül" width="300" height="220" /><p class="wp-caption-text">Ozon ist ein Stoff mit zwei Gesichtern: In der Stratosphäre nützlich, unten auf der Erde schädlich.</p></div>
<p>Ozon – Ozonschicht – UV-Strahlung. Das kennt jeder. Die Ozonschicht filtert die für Mensch und Tier schädliche ultraviolette Strahlung aus dem Sonnenlicht. Aber Ozon ist ein Stoff mit zwei Gesichtern. Denn der dreiatomige Sauerstoff ist zwar in der Stratosphäre nützlich, hier unten auf der Erde aber schädlich – nicht nur für den Wald. Das Reizgas kann bei zu hoher Konzentration Zellen im Körper und in den Blättern von Pflanzen zerstören. Eben oben „hui“ und unten „pfui“.<span id="more-1473"></span></p>
<p>Ozon ist eine spezielle Form des Luftsauerstoffs. Das Molekül besteht aus drei Sauerstoffatomen und ist sehr instabil und reaktiv. 90 % davon befinden sich in der Stratosphäre (10-50 km Höhe) und bilden die bekannte Ozonschicht. Die restlichen 10 % sind in der Troposphäre, also in der Luft, die wir atmen. So hilfreich das Ozon in der Höhe für uns ist – es filtert dort die für Mensch und Tier gefährliche UV-Strahlung aus dem Sonnenlicht – so schädlich ist es hier unten auf der Erde. Ozon ist ein Reizgas. Atmen wir oder auch die Pflanzen über ihre Atemöffnungen dieses aggressive Gas in zu hohen Konzentrationen ein, können Zellen im Körper und in den Blättern von Pflanzen zerstört werden. Genaueres über dieses zwiespältige Gas erklärt uns Hans-Peter Dietrich. Er ist Fachmann für Luftschadstoffe und Waldschäden an der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF).</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Waldbericht 2011" href="http://www.forst.bayern.de/waldschutz/waldzustand/006536/index.php" target="_blank">Waldbericht 2011</a></li>
</ul>
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		<itunes:subtitle>Ozon ist ein Stoff mit zwei Gesichtern: In der Stratosphäre nützlich, unten auf der Erde schädlich.
Ozon – Ozonschicht – UV-Strahlung. Das kennt jeder. Die Ozonschicht filtert die für Mensch und Tier schädliche ultraviolette Strahlung aus dem Sonnen[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Ozon ist ein Stoff mit zwei Gesichtern: In der Stratosphäre nützlich, unten auf der Erde schädlich.
Ozon – Ozonschicht – UV-Strahlung. Das kennt jeder. Die Ozonschicht filtert die für Mensch und Tier schädliche ultraviolette Strahlung aus dem Sonnenlicht. Aber Ozon ist ein Stoff mit zwei Gesichtern. Denn der dreiatomige Sauerstoff ist zwar in der Stratosphäre nützlich, hier unten auf der Erde aber schädlich – nicht nur für den Wald. Das Reizgas kann bei zu hoher Konzentration Zellen im Körper und in den Blättern von Pflanzen zerstören. Eben oben „hui“ und unten „pfui“.
Ozon ist eine spezielle Form des Luftsauerstoffs. Das Molekül besteht aus drei Sauerstoffatomen und ist sehr instabil und reaktiv. 90 % davon befinden sich in der Stratosphäre (10-50 km Höhe) und bilden die bekannte Ozonschicht. Die restlichen 10 % sind in der Troposphäre, also in der Luft, die wir atmen. So hilfreich das Ozon in der Höhe für uns ist – es filtert dort die für Mensch und Tier gefährliche UV-Strahlung aus dem Sonnenlicht – so schädlich ist es hier unten auf der Erde. Ozon ist ein Reizgas. Atmen wir oder auch die Pflanzen über ihre Atemöffnungen dieses aggressive Gas in zu hohen Konzentrationen ein, können Zellen im Körper und in den Blättern von Pflanzen zerstört werden. Genaueres über dieses zwiespältige Gas erklärt uns Hans-Peter Dietrich. Er ist Fachmann für Luftschadstoffe und Waldschäden an der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF).
Links:

Waldbericht 2011
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		<itunes:keywords>Waldschutz</itunes:keywords>
		<itunes:author>Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft</itunes:author>
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		<title>Organisation von Drückjagden</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 12:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Podcast-Admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Drückjagd ist eine effektive Methode, die Wildbestände auf einem waldverträglichen Maß zu halten. Damit sie erfolgreich, tierschutzgerecht und vor allem unfallfrei verläuft, muss eine solche Gesellschaftsjagd gut organisiert und vorbereitet werden.
Der Vorteil bei der Drückjagd ist, dass das Wild &#8230; <a href="http://forstcast.waldradio.de/drueckjagd-organisation/1453">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1454" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-1454 " title="Organisation von Drückjagden" src="http://forstcast.waldradio.de/wp-content/uploads/2011/11/Teaser.jpg" alt="Jagdstrecke" width="300" height="220" /><p class="wp-caption-text">Die Drückjagd ist eine effektive Methode, die Wildbestände auf einem waldverträglichen Maß zu halten (Foto: Archiv LWF)</p></div>
<p>Die Drückjagd ist eine effektive Methode, die Wildbestände auf einem waldverträglichen Maß zu halten. Damit sie erfolgreich, tierschutzgerecht und vor allem unfallfrei verläuft, muss eine solche Gesellschaftsjagd gut organisiert und vorbereitet werden.<span id="more-1453"></span></p>
<p>Der Vorteil bei der Drückjagd ist, dass das Wild nur konzentriert und nicht dauerhaft bejagt wird. Nach einer einmaligen Störung kehrt wieder der „Alltag“ in das Leben unserer Wildtiere ein. Gleichzeitig ist die Drückjagd effektiv und stellt eine Möglichkeit dar, die Wildbestände zu stabilisieren und den Wald somit vor übermäßigem Verbiss zu schützen. Im Vordergrund einer solchen Jagd steht aber in erster Linie die Sicherheit der Teilnehmer und eventueller Waldbesucher. Weiterhin sind der Tierschutz und die Wildbrethygiene zu beachten. Dazu müssen bestimmte Grundregeln beachtet werden. Eine Drückjagd ist nur dann erfolgreich, wenn die richtigen Hunde eingesetzt werden. Welche das sind und was getan werden muss, um die Hygiene des Lebensmittels Wild zu gewährleisten, erklärt uns Rudi Brandl. Er ist Revierleiter, erfahrener Jäger und gleichzeitig Lehrbeauftragter für Jagdpraxis und Hundeführung an der Fakultät Wald und Forstwirtschaft der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a title="waldwissen.net - Grundsätze zur Bewegungsjagd" href="http://www.waldwissen.net/wald/wild/jagd/lwf_grundsatz_bewegungsjagd/index_DE" target="_blank">waldwissen.net &#8211; Grundsätze zur Bewegungsjagd</a></li>
<li><a title="LWF aktuell 39 - Grundsätze zur Bewegungsjagd" href="http://www.lwf.bayern.de/veroeffentlichungen/lwf-aktuell/39-forsttechnik/a39-12-grundsaetze-zur-bewegungsjagd.pd" target="_blank">LWF aktuell 39 &#8211; Grundsätze zur Bewegungsjagd</a></li>
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Die Drückjagd ist eine effektive Methode, die Wildbestände auf einem waldverträglichen Maß zu halten. Damit sie erfolgreich, tier[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Drückjagd ist eine effektive Methode, die Wildbestände auf einem waldverträglichen Maß zu halten (Foto: Archiv LWF)
Die Drückjagd ist eine effektive Methode, die Wildbestände auf einem waldverträglichen Maß zu halten. Damit sie erfolgreich, tierschutzgerecht und vor allem unfallfrei verläuft, muss eine solche Gesellschaftsjagd gut organisiert und vorbereitet werden.
Der Vorteil bei der Drückjagd ist, dass das Wild nur konzentriert und nicht dauerhaft bejagt wird. Nach einer einmaligen Störung kehrt wieder der „Alltag“ in das Leben unserer Wildtiere ein. Gleichzeitig ist die Drückjagd effektiv und stellt eine Möglichkeit dar, die Wildbestände zu stabilisieren und den Wald somit vor übermäßigem Verbiss zu schützen. Im Vordergrund einer solchen Jagd steht aber in erster Linie die Sicherheit der Teilnehmer und eventueller Waldbesucher. Weiterhin sind der Tierschutz und die Wildbrethygiene zu beachten. Dazu müssen bestimmte Grundregeln beachtet werden. Eine Drückjagd ist nur dann erfolgreich, wenn die richtigen Hunde eingesetzt werden. Welche das sind und was getan werden muss, um die Hygiene des Lebensmittels Wild zu gewährleisten, erklärt uns Rudi Brandl. Er ist Revierleiter, erfahrener Jäger und gleichzeitig Lehrbeauftragter für Jagdpraxis und Hundeführung an der Fakultät Wald und Forstwirtschaft der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.
Links:

waldwissen.net &#8211; Grundsätze zur Bewegungsjagd
LWF aktuell 39 &#8211; Grundsätze zur Bewegungsjagd
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		<itunes:author>Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft</itunes:author>
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		<title>Eschentriebsterben</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 08:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Podcast-Admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Video: Schau dir dieses Video auf der Seite des Artikels an)
Chalara fraxinea – so heißt die Nebenfruchtform des Falschen Weißen Stengelbecherchens. Dieser Pilz ist verantwortlich für das Eschentriebsterben. Von der Krankheit, die es seit 2008 auch in Bayern gibt, werden &#8230; <a href="http://forstcast.waldradio.de/eschentriebsterben/1434">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Video: Schau dir dieses Video auf der Seite des Artikels an)</p>
<p><em>Chalara fraxinea</em> – so heißt die Nebenfruchtform des Falschen Weißen Stengelbecherchens. Dieser Pilz ist verantwortlich für das Eschentriebsterben. Von der Krankheit, die es seit 2008 auch in Bayern gibt, werden lediglich Eschen befallen. Bei den befallenen Bäumen werden die Triebe von außen her braun und sterben ab – mittlerweile ein Alarmsignal für Waldbesitzer. <span id="more-1434"></span></p>
<p>Wird eine Esche vom Eschentriebsterben befallen, treten zunächst nur unregelmäßige Farbveränderungen an den Blattspreiten auf. Anschließend welkt das ganze Blatt und bleibt am Trieb hängen. Später ist auch eine braune Verfärbung der Rinde an den Trieben erkennbar. Bei älteren befallenen Bäumen kommt es zu einer Verbuschung der Krone. So zahlreich wie die Symptome, so vielfältig sind auch die Auswirkungen dieser Krankheit. Vom langsameren Wachstum der Bäume, über Vitalitätsverlust, Wasserreiserbildung und eine Holzentwertung, bis hin zum absterben einzelner Bäume oder ganzer Kulturen ist alles möglich. Eine direkte Bekämpfung des Eschentriebsterbens ist aber leider nicht möglich. Was Förster und Waldbesitzer tun können, weiß Ludwig Straßer von der Abteilung Waldschutz an der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a title="www.eschentriebsterben.org" href="http://www.lwf.bayern.de/waldbewirtschaftung/waldschutz/schaedlinge-und-baumkrankheiten/verzeichnis/eschentriebsterben/index.php" target="_blank">www.eschentriebsterben.org</a></li>
</ul>
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		<itunes:subtitle>(Video: Schau dir dieses Video auf der Seite des Artikels an)
Chalara fraxinea – so heißt die Nebenfruchtform des Falschen Weißen Stengelbecherchens. Dieser Pilz ist verantwortlich für das Eschentriebsterben. Von der Krankheit, die es seit 2008 auch[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>(Video: Schau dir dieses Video auf der Seite des Artikels an)
Chalara fraxinea – so heißt die Nebenfruchtform des Falschen Weißen Stengelbecherchens. Dieser Pilz ist verantwortlich für das Eschentriebsterben. Von der Krankheit, die es seit 2008 auch in Bayern gibt, werden lediglich Eschen befallen. Bei den befallenen Bäumen werden die Triebe von außen her braun und sterben ab – mittlerweile ein Alarmsignal für Waldbesitzer. 
Wird eine Esche vom Eschentriebsterben befallen, treten zunächst nur unregelmäßige Farbveränderungen an den Blattspreiten auf. Anschließend welkt das ganze Blatt und bleibt am Trieb hängen. Später ist auch eine braune Verfärbung der Rinde an den Trieben erkennbar. Bei älteren befallenen Bäumen kommt es zu einer Verbuschung der Krone. So zahlreich wie die Symptome, so vielfältig sind auch die Auswirkungen dieser Krankheit. Vom langsameren Wachstum der Bäume, über Vitalitätsverlust, Wasserreiserbildung und eine Holzentwertung, bis hin zum absterben einzelner Bäume oder ganzer Kulturen ist alles möglich. Eine direkte Bekämpfung des Eschentriebsterbens ist aber leider nicht möglich. Was Förster und Waldbesitzer tun können, weiß Ludwig Straßer von der Abteilung Waldschutz an der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft.
Links:

www.eschentriebsterben.org
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		<itunes:keywords>Waldbau, Waldschutz</itunes:keywords>
		<itunes:author>Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft</itunes:author>
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		<title>Farbenpracht in Bayerns Wäldern</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion forstcast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gelb, rot, orange – im Herbst leuchten unsere Waldbäume in den herrlichsten Farben. Aber nicht alle Bäume machen bei diesem Spektakel mit. Die meisten Nadelbäume behalten ihre Nadeln das ganze Jahr. Was steckt hinter diesen unterschiedlichen Strategien?
Die Tage werden kürzer, &#8230; <a href="http://forstcast.waldradio.de/farbenpracht-in-bayerns-waeldern/1421">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1422" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-1422" title="Herbstlaub" src="http://forstcast.waldradio.de/wp-content/uploads/2011/10/Teaser.jpg" alt="buntes Herbstlaub" width="300" height="220" /><p class="wp-caption-text">Im Herbst leuchten die Blätter der Bäume in den herlichsten Farben.</p></div>
<p>Gelb, rot, orange – im Herbst leuchten unsere Waldbäume in den herrlichsten Farben. Aber nicht alle Bäume machen bei diesem Spektakel mit. Die meisten Nadelbäume behalten ihre Nadeln das ganze Jahr. Was steckt hinter diesen unterschiedlichen Strategien?<span id="more-1421"></span></p>
<p>Die Tage werden kürzer, die Temperaturen geringer und die Blätter färben sich bunt – der Herbst ist da. Das Eichhörnchen sammelt fleißig Nüsse, Zugvögel fliegen in den Süden und Igel suchen sich einen sicheren Schlafplatz. Aber auch die Pflanzen treffen Vorkehrungen für die kalte Jahreszeit. Aus dem satten Grün der Wälder wird nach und nach ein kunterbunter Farbenmix. Die Blätter der Bäume und Sträucher färben sich gelb, orange, braun oder seltener leuchtend rot, bevor sie abgeworfen werden. Dazwischen sind immer noch die grünen Kronen der Nadelbäume zu sehen. Die meisten von ihnen werfen die Nadeln nicht ab. Warum machen das dann eigentlich die Laubbäume? Die Blätter müssen alljährlich wieder neu gebildet werden – ein Vorgang der viel Energie kostet. Und die Nadelbäume überstehen den Winter ja auch mit ihren Nadeln. Wäre es nicht auch besser für die Laubbäume, wenn sie ihre Blätter behalten würden? Warum das nicht geht erklärt Rainer Matyssek, Professor am Lehrstuhl für Ökophysiologie der Pflanzen an der TU München. Er weiß auch warum die Blätter sich zunächst verfärben oder warum einige Bäume ihre „verdorrten“ Blätter erst im Frühjahr abwerfen.</p>
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		<itunes:subtitle>Im Herbst leuchten die Blätter der Bäume in den herlichsten Farben.
Gelb, rot, orange – im Herbst leuchten unsere Waldbäume in den herrlichsten Farben. Aber nicht alle Bäume machen bei diesem Spektakel mit. Die meisten Nadelbäume behalten ihre Nadel[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Im Herbst leuchten die Blätter der Bäume in den herlichsten Farben.
Gelb, rot, orange – im Herbst leuchten unsere Waldbäume in den herrlichsten Farben. Aber nicht alle Bäume machen bei diesem Spektakel mit. Die meisten Nadelbäume behalten ihre Nadeln das ganze Jahr. Was steckt hinter diesen unterschiedlichen Strategien?
Die Tage werden kürzer, die Temperaturen geringer und die Blätter färben sich bunt – der Herbst ist da. Das Eichhörnchen sammelt fleißig Nüsse, Zugvögel fliegen in den Süden und Igel suchen sich einen sicheren Schlafplatz. Aber auch die Pflanzen treffen Vorkehrungen für die kalte Jahreszeit. Aus dem satten Grün der Wälder wird nach und nach ein kunterbunter Farbenmix. Die Blätter der Bäume und Sträucher färben sich gelb, orange, braun oder seltener leuchtend rot, bevor sie abgeworfen werden. Dazwischen sind immer noch die grünen Kronen der Nadelbäume zu sehen. Die meisten von ihnen werfen die Nadeln nicht ab. Warum machen das dann eigentlich die Laubbäume? Die Blätter müssen alljährlich wieder neu gebildet werden – ein Vorgang der viel Energie kostet. Und die Nadelbäume überstehen den Winter ja auch mit ihren Nadeln. Wäre es nicht auch besser für die Laubbäume, wenn sie ihre Blätter behalten würden? Warum das nicht geht erklärt Rainer Matyssek, Professor am Lehrstuhl für Ökophysiologie der Pflanzen an der TU München. Er weiß auch warum die Blätter sich zunächst verfärben oder warum einige Bäume ihre „verdorrten“ Blätter erst im Frühjahr abwerfen.</itunes:summary>
		<itunes:author>Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft</itunes:author>
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		<title>Saatguternte</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 07:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion forstcast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Buche ist nicht gleich Buche und Tanne nicht gleich Tanne. Denn auf die Herkunft kommt es an. Um diese zu sichern ist eine Kontrolle bereits bei der Ernte des Saatgutes unerlässlich. Mehr dazu weiß Monika Konnert, Leiterin des Amtes für &#8230; <a href="http://forstcast.waldradio.de/saatguternte/1415">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1416" title="Die Saatguternte ist - je nach Baumart - nicht nur mühsam sondern mit unter auch gefährlich (Foto: Archiv LWF)." src="http://forstcast.waldradio.de/wp-content/uploads/2011/09/Teaser.jpg" alt="" width="300" height="220" />Buche ist nicht gleich Buche und Tanne nicht gleich Tanne. Denn auf die Herkunft kommt es an. Um diese zu sichern ist eine Kontrolle bereits bei der Ernte des Saatgutes unerlässlich. Mehr dazu weiß Monika Konnert, Leiterin des Amtes für forstliche Saat- und Pflanzenzucht.<span id="more-1415"></span></p>
<p>Gerade im Zuge des Klimawandels müssen viele Wälder in Bayern umgebaut, also mit anderen Baumarten bestockt werden. Um an die erwarteten Klimabedingungen angepasst zu sein, sind aber auch die richtigen Herkünfte entscheidend. Lärchen aus dem Hochgebirge werden sich auch auf einem sehr gut geeigneten Standort im Flachland nicht optimal entwickeln. Daher gibt es für die Baumarten verschiedene Herkunftsgebiete. Wer Waldbäume pflanzt, ist gut beraten wenn er auf die richtige Herkunft achtet. Um diese zu gewährleisten muss bereits das Saatgut streng kontrolliert werden. Dieses darf nur in zugelassenen Beständen nach dem Forstvermehrungsgutgesetzt (FoVG) geerntet werden. Dort erhält das Saatgut dann das „Stammzertifikat“ – quasi die Geburtsurkunde. Wie genau die Waldbäume beerntet werden und was danach mit dem gewonnenen Saatgut passiert erklärt Monika Konnert, Leiterin des Bayerischen Amtes für forstliche Saat- und Pflanzenzucht in Teisendorf.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a title="ASP" href="http://www.forst.bayern.de/asp/" target="_blank">Bayerisches Amt für Saat- und Pflanzenzucht (ASP)</a></li>
</ul>
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		<itunes:subtitle>Buche ist nicht gleich Buche und Tanne nicht gleich Tanne. Denn auf die Herkunft kommt es an. Um diese zu sichern ist eine Kontrolle bereits bei der Ernte des Saatgutes unerlässlich. Mehr dazu weiß Monika Konnert, Leiterin des Amtes für forstliche S[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Buche ist nicht gleich Buche und Tanne nicht gleich Tanne. Denn auf die Herkunft kommt es an. Um diese zu sichern ist eine Kontrolle bereits bei der Ernte des Saatgutes unerlässlich. Mehr dazu weiß Monika Konnert, Leiterin des Amtes für forstliche Saat- und Pflanzenzucht.
Gerade im Zuge des Klimawandels müssen viele Wälder in Bayern umgebaut, also mit anderen Baumarten bestockt werden. Um an die erwarteten Klimabedingungen angepasst zu sein, sind aber auch die richtigen Herkünfte entscheidend. Lärchen aus dem Hochgebirge werden sich auch auf einem sehr gut geeigneten Standort im Flachland nicht optimal entwickeln. Daher gibt es für die Baumarten verschiedene Herkunftsgebiete. Wer Waldbäume pflanzt, ist gut beraten wenn er auf die richtige Herkunft achtet. Um diese zu gewährleisten muss bereits das Saatgut streng kontrolliert werden. Dieses darf nur in zugelassenen Beständen nach dem Forstvermehrungsgutgesetzt (FoVG) geerntet werden. Dort erhält das Saatgut dann das „Stammzertifikat“ – quasi die Geburtsurkunde. Wie genau die Waldbäume beerntet werden und was danach mit dem gewonnenen Saatgut passiert erklärt Monika Konnert, Leiterin des Bayerischen Amtes für forstliche Saat- und Pflanzenzucht in Teisendorf.
Links:

Bayerisches Amt für Saat- und Pflanzenzucht (ASP)
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		<itunes:keywords>Waldbau</itunes:keywords>
		<itunes:author>Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Wald nützen um das Klima zu schützen!</title>
		<link>http://forstcast.waldradio.de/klimaschutz-durch-forstwirtschaft/1388</link>
		<comments>http://forstcast.waldradio.de/klimaschutz-durch-forstwirtschaft/1388#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 06:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion forstcast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle A-Z]]></category>
		<category><![CDATA[Funktionen des Waldes]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenstoffdioxid]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Kohlenstoffdioxid – oder kurz CO2 – ist ein wichtiges Treibhausgas. Pflanzen bauen es im Zuge der Photosynthese ab und lagern den Kohlenstoff in ihren Zellen ein. Langlebige Pflanzen, also vor allem die Bäume, tun das dauerhaft. Aber warum ist es &#8230; <a href="http://forstcast.waldradio.de/klimaschutz-durch-forstwirtschaft/1388">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1389" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-1389" title="Forstwirtschaft für den Klimaschutz" src="http://forstcast.waldradio.de/wp-content/uploads/2011/09/Teaser.gif" alt="Pflanzen bauen Kohlenstoffdioxid ab" width="300" height="220" /><p class="wp-caption-text">Das Treibhausgas Kohlenstoffdioxid wird von den Pflanzen abgebaut. Sie lagern den Kohlenstoff in ihren Zellen ein, Bäume sogar recht langfristig.</p></div>
<p>Kohlenstoffdioxid – oder kurz CO<sub>2</sub> – ist ein wichtiges Treibhausgas. Pflanzen bauen es im Zuge der Photosynthese ab und lagern den Kohlenstoff in ihren Zellen ein. Langlebige Pflanzen, also vor allem die Bäume, tun das dauerhaft. Aber warum ist es dann besser für den Klimaschutz den Wald zu nutzen statt ihn dauerhaft unter Schutz zu stellen.<span id="more-1388"></span></p>
<p>Der Klimawandel hängt stark mit den Treibhausgas CO<sub>2</sub> zusammen. Diese bauen unsere Pflanzen aus der Atmosphäre ab und lagern es in ihren Zellen ein, bis sie zersetzt oder verbrannt werden. Langlebige Pflanzen, also in erster Linie die Bäume, haben in dieser Hinsicht die Funktion eines „Langzeitspeichers“. Dennoch ist es für den Klimaschutz nicht ratsam unsere Wälder komplett aus der Nutzung zu nehmen und als floristische „Wildnis“ nicht mehr zu bewirtschaften. Dafür sprechen mehrere Gründe. Einer davon ist beispielsweise die Substitution, ein anderer die Kohlenstoffspeicherung in Holzprodukten. Was genau dahinter steckt und welche weiteren Gründe für die Bewirtschaftung unserer Wälder hinsichtlich des Klimaschutzes sprechen, erklären uns Christoph Schulz, Forstwissenschaftler der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, und Urban Treutlein, Leiter des Referats Forstpolitik und Umwelt am Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a title="LWF-Merkblatt 27" href="http://www.lwf.bayern.de/veroeffentlichungen/lwf-merkblaetter/mb-27-kohlenstoffspeicherung.pdf" target="_blank">LWF-Merkblatt 27: Kohlenstoffspeicherung von Bäumen</a> (PDF, 269 KB)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<itunes:subtitle>Das Treibhausgas Kohlenstoffdioxid wird von den Pflanzen abgebaut. Sie lagern den Kohlenstoff in ihren Zellen ein, Bäume sogar recht langfristig.
Kohlenstoffdioxid – oder kurz CO2 – ist ein wichtiges Treibhausgas. Pflanzen bauen es im Zuge der Photo[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Das Treibhausgas Kohlenstoffdioxid wird von den Pflanzen abgebaut. Sie lagern den Kohlenstoff in ihren Zellen ein, Bäume sogar recht langfristig.
Kohlenstoffdioxid – oder kurz CO2 – ist ein wichtiges Treibhausgas. Pflanzen bauen es im Zuge der Photosynthese ab und lagern den Kohlenstoff in ihren Zellen ein. Langlebige Pflanzen, also vor allem die Bäume, tun das dauerhaft. Aber warum ist es dann besser für den Klimaschutz den Wald zu nutzen statt ihn dauerhaft unter Schutz zu stellen.
Der Klimawandel hängt stark mit den Treibhausgas CO2 zusammen. Diese bauen unsere Pflanzen aus der Atmosphäre ab und lagern es in ihren Zellen ein, bis sie zersetzt oder verbrannt werden. Langlebige Pflanzen, also in erster Linie die Bäume, haben in dieser Hinsicht die Funktion eines „Langzeitspeichers“. Dennoch ist es für den Klimaschutz nicht ratsam unsere Wälder komplett aus der Nutzung zu nehmen und als floristische „Wildnis“ nicht mehr zu bewirtschaften. Dafür sprechen mehrere Gründe. Einer davon ist beispielsweise die Substitution, ein anderer die Kohlenstoffspeicherung in Holzprodukten. Was genau dahinter steckt und welche weiteren Gründe für die Bewirtschaftung unserer Wälder hinsichtlich des Klimaschutzes sprechen, erklären uns Christoph Schulz, Forstwissenschaftler der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, und Urban Treutlein, Leiter des Referats Forstpolitik und Umwelt am Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.
Links:

LWF-Merkblatt 27: Kohlenstoffspeicherung von Bäumen (PDF, 269 KB)

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		<itunes:author>Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft</itunes:author>
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		<title>Waldpädagogik – global denken, lokal handeln</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion forstcast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Global denken, lokal handeln – unter diesem Leitmotiv fand der 6. Internationale Waldpädagogik-Kongress in Freising statt. 160 Teilnehmer aus 18 Ländern trafen sich auf dem Domberg. Gemeinsames Ziel der Waldpädagogen ist es vor allem bei Kindern und Jugendlichen am Beispiel &#8230; <a href="http://forstcast.waldradio.de/waldpaedagogik-kongress/1363">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1364" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-1364" title="Waldpädagogik-Kongress 2011" src="http://forstcast.waldradio.de/wp-content/uploads/2011/08/Teaser.jpg" alt="Global denken, lokal handeln war das Leitmotiv des 6. Internationalen Waldpädagogik-Kongresses. " width="300" height="220" /><p class="wp-caption-text">Global denken, lokal handeln – unter diesem Leitmotiv fand der 6. Internationale Waldpädagogik-Kongress in Freising statt (Foto: S. Blaschke).</p></div>
<p>Global denken, lokal handeln – unter diesem Leitmotiv fand der 6. Internationale Waldpädagogik-Kongress in Freising statt. 160 Teilnehmer aus 18 Ländern trafen sich auf dem Domberg. Gemeinsames Ziel der Waldpädagogen ist es vor allem bei Kindern und Jugendlichen am Beispiel einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung Verständnis für eine globale nachhaltige Entwicklung zu wecken. Försterinnen und Förster, Umweltbildner und Wissenschaftler tauschten dazu Erfahrungen und Ideen für die Weiterentwicklung von Themen und Methoden aus.</p>
<p><span id="more-1363"></span>Auch in der Waldpädagogik ist ein Umdenken vom der reinen Wissensvermittlung hin zu einer Bildung für nachhaltigen Entwicklung  erforderlich. Am Beispiel einer naturnahen und nachhaltigen Forstwirtschaft kann gerade in der Waldpädagogik der Blick auf den Mensch im Umgang mit natürlichen Ressourcen gelenkt werden. Dafür gibt es international unterschiedliche Herangehensweisen mit verschiedenen waldpädagogischen Konzepten. Der 6. Internationale Waldpädagogik-Kongress in Freising bildete dazu die internationale Diskussionsplattform in diesem Jahr.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a title="LWF Waldpädagogik" href="http://www.lwf.bayern.de/wald-und-gesellschaft/wissenstransfer-waldpaedagogik/30453/index.php" target="_blank">LWF: Waldpädagogik &#8211; viel mehr als nur Wissen vom Wald</a></li>
<li><a title="Forstverwaltung Waldpädagogik" href="http://www.forst.bayern.de/waldpaedagogik/" target="_blank">Bayerische Forstverwaltung: Waldpädagogik &#8211; Staunen über den Wald</a></li>
<li><a title="LWF aktuell 75" href="http://www.lwf.bayern.de/veroeffentlichungen/lwf-aktuell/75-waldpaedagogik/index.php" target="_blank">LWF aktuell 75: Waldpädagogik: Schule für junge Entdecker</a></li>
</ul>
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		<itunes:summary>Global denken, lokal handeln – unter diesem Leitmotiv fand der 6. Internationale Waldpädagogik-Kongress in Freising statt (Foto: S. Blaschke).
Global denken, lokal handeln – unter diesem Leitmotiv fand der 6. Internationale Waldpädagogik-Kongress in Freising statt. 160 Teilnehmer aus 18 Ländern trafen sich auf dem Domberg. Gemeinsames Ziel der Waldpädagogen ist es vor allem bei Kindern und Jugendlichen am Beispiel einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung Verständnis für eine globale nachhaltige Entwicklung zu wecken. Försterinnen und Förster, Umweltbildner und Wissenschaftler tauschten dazu Erfahrungen und Ideen für die Weiterentwicklung von Themen und Methoden aus.
Auch in der Waldpädagogik ist ein Umdenken vom der reinen Wissensvermittlung hin zu einer Bildung für nachhaltigen Entwicklung  erforderlich. Am Beispiel einer naturnahen und nachhaltigen Forstwirtschaft kann gerade in der Waldpädagogik der Blick auf den Mensch im Umgang mit natürlichen Ressourcen gelenkt werden. Dafür gibt es international unterschiedliche Herangehensweisen mit verschiedenen waldpädagogischen Konzepten. Der 6. Internationale Waldpädagogik-Kongress in Freising bildete dazu die internationale Diskussionsplattform in diesem Jahr.
Links:

LWF: Waldpädagogik &#8211; viel mehr als nur Wissen vom Wald
Bayerische Forstverwaltung: Waldpädagogik &#8211; Staunen über den Wald
LWF aktuell 75: Waldpädagogik: Schule für junge Entdecker
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