Wald nĂĽtzen um das Klima zu schĂĽtzen!

Pflanzen bauen Kohlenstoffdioxid ab

Das Treibhausgas Kohlenstoffdioxid wird von den Pflanzen abgebaut. Sie lagern den Kohlenstoff in ihren Zellen ein, Bäume sogar recht langfristig.

Kohlenstoffdioxid – oder kurz CO2 – ist ein wichtiges Treibhausgas. Pflanzen bauen es im Zuge der Photosynthese ab und lagern den Kohlenstoff in ihren Zellen ein. Langlebige Pflanzen, also vor allem die Bäume, tun das dauerhaft. Aber warum ist es dann besser für den Klimaschutz den Wald zu nutzen statt ihn dauerhaft unter Schutz zu stellen.

Der Klimawandel hängt stark mit den Treibhausgas CO2 zusammen. Diese bauen unsere Pflanzen aus der Atmosphäre ab und lagern es in ihren Zellen ein, bis sie zersetzt oder verbrannt werden. Langlebige Pflanzen, also in erster Linie die Bäume, haben in dieser Hinsicht die Funktion eines „Langzeitspeichers“. Dennoch ist es für den Klimaschutz nicht ratsam unsere Wälder komplett aus der Nutzung zu nehmen und als floristische „Wildnis“ nicht mehr zu bewirtschaften. Dafür sprechen mehrere Gründe. Einer davon ist beispielsweise die Substitution, ein anderer die Kohlenstoffspeicherung in Holzprodukten. Was genau dahinter steckt und welche weiteren Gründe für die Bewirtschaftung unserer Wälder hinsichtlich des Klimaschutzes sprechen, erklären uns Christoph Schulz, Forstwissenschaftler der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, und Urban Treutlein, Leiter des Referats Forstpolitik und Umwelt am Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

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