Waldpädagogik – global denken, lokal handeln

Global denken, lokal handeln war das Leitmotiv des 6. Internationalen Waldpädagogik-Kongresses.

Global denken, lokal handeln – unter diesem Leitmotiv fand der 6. Internationale Waldpädagogik-Kongress in Freising statt (Foto: S. Blaschke).

Global denken, lokal handeln – unter diesem Leitmotiv fand der 6. Internationale Waldpädagogik-Kongress in Freising statt. 160 Teilnehmer aus 18 Ländern trafen sich auf dem Domberg. Gemeinsames Ziel der Waldpädagogen ist es vor allem bei Kindern und Jugendlichen am Beispiel einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung Verständnis für eine globale nachhaltige Entwicklung zu wecken. Försterinnen und Förster, Umweltbildner und Wissenschaftler tauschten dazu Erfahrungen und Ideen für die Weiterentwicklung von Themen und Methoden aus.

Auch in der Waldpädagogik ist ein Umdenken vom der reinen Wissensvermittlung hin zu einer Bildung für nachhaltigen Entwicklung  erforderlich. Am Beispiel einer naturnahen und nachhaltigen Forstwirtschaft kann gerade in der Waldpädagogik der Blick auf den Mensch im Umgang mit natürlichen Ressourcen gelenkt werden. Dafür gibt es international unterschiedliche Herangehensweisen mit verschiedenen waldpädagogischen Konzepten. Der 6. Internationale Waldpädagogik-Kongress in Freising bildete dazu die internationale Diskussionsplattform in diesem Jahr.

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