Der Weg zum staatl. zertifizierten Waldpädagogen

Ein Tipi bauen, wie Robin Hood um Unterholz herumkriechen oder eine Forstmaschine erkunden – das macht allen Kindern Spaß. Auf diesem Weg kann man aber nicht nur gute Laune, sondern auch wichtiges Hintergrundwissen zum Wald vermitteln – als zertifizierter Waldpädagoge.

Kinder und Jugendliche haben immer weniger Bezug zur Natur. Sie sind aber die Entscheidungsträger von morgen und dann auch für den Wald und seine Bewirtschaftung mitverantwortlich. Damit auch sie später die nachhaltige Waldnutzung unterstützen, vermittelt ihnen die Waldpädagogik schon heute das Wissen über Wald und Forstwirtschaft. Dies geschah bisher hauptsächlich durch geschultes Personal der Forstverwaltung. Mit dem „Zertifikat Waldpädagogik“ können künftig aber auch Waldbesitzer und andere Interessierte den Kindern den Wald näher bringen und dies vielleicht auch als zusätzliche Einnahmequelle nutzen.

Links:

Weitere Beiträge:

Dieser Beitrag wurde unter Alle A-Z, Wald und Mensch abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.